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Aktuelles


  • Haftpflichtversicherungsprämie niedrig halten

    7. Mai 2013

    Mit freundlicher Genehmigung des Georg Thieme Verlags (KMA Magazin) (in italic please) Die Prämien für die Krankenhaushaftpflichtversicherung sind in den vergangenen Jahren rapide gestiegen. Dabei fließt die individuelle Risikoentwicklung eines Krankenhauses in die Prämienbemessung mit ein. Mit der Einführung und Durchführung von Risikomanagement können nicht nur Prämien durch verminderte Schadensfälle gesenkt werden, sondern es gilt sogar als Voraussetzung eines Haftplichtversicherungsangebots. Genau an diesem Punkt können Kliniken ansetzen und Risikomanagement als strategisches Ziel einführen oder ausbauen.

    Prävention ausbauen, Kosten eindämmen

    7. Mai 2013

    Mit freundlicher Genehmigung des Georg Thieme Verlags (KMA Magazin) (in italic please) In einem Krankenhaus mit 700 Betten stürzen rund 250 Patienten pro Jahr. Für die Betroffenen führt ein Sturz oft zu einer erheblichen Einschränkung der Selbständigkeit. Gerade ältere Menschen erleiden dabei häufig schwere Verletzungen ¿ Pflegebedürftigkeit ist die Folge. Der Klinik entstehen dadurch erhebliche Mehrkosten. Darüber hinaus sind diese Ausgaben nicht zwingend durch DRG-Erlöse gedeckt.

    Dokumentation vereinfacht

    6. Mai 2013

    IDSTEIN –— 6. Mai 2013 — Seit Anfang Dezember 2012 wird die Pflegedokumentation mit Hilfe des klinischen Informationssystems Cerner Millennium® auf allen 71 Normalstationen der Krankenhäuser LKH Universitätskliniken Innsbruck, LKH Hochzirl, LKH Natters und Landespflegeklinik Tirol komplett papierlos durchgeführt. 2013 führt ein fünftes Krankenhaus der TILAK, das LKH Hall, die elektronische Pflegedokumentation ein. Damit wird die TILAK den steigenden Ansprüchen an die Pflege in ihrem Hause gerecht.

    Stellenanzeige: Arzt/Ärztin als Physician Executive

    23. April 2013

    In Ihrer Funktion als Physician Executive sind sie kompetenter Ansprechpartner der Klinik und unterstützen unsere Kunden und Kollegen mit ärztlichem Prozesswissen. Sie analysieren Abläufe in Kliniken und entwickeln Ansätze zur Verbesserung von klinischen Arbeitsabläufen insbesondere durch den Einsatz von Cerner Lösungen. Sie präsentieren unsere Lösungen vor Kunden und beraten diese in Bezug auf die Vereinfachung der Arbeitsabläufe und Effizienzsteigerungen. Sie leisten darüber hinaus als Schnittstelle zwischen unseren Kunden und den Bereichen Consulting und Entwicklung wichtige Koordinationsaufgaben, indem Sie die Projektumsetzung unterstützen und auch Verbesserungen der Lösungen vor allem mit Blick auf klinische Erfordernisse begleiten. Bei Innovationen und Trends in der Healthcare IT Branche bleiben Sie stets am Ball.

    Generationswechsel im KIS-Bereich

    2. April 2013, Idstein

    Der Messeauftritt auf der conhIT steht für Cerner dieses Jahr ganz unter dem Zeichen der Ergebnisqualität und dem Beitrag klinischer Informationssysteme bei der Steigerung der Wirtschaftlichkeit.

    Europäisches Collaboration Forum

    12-14 Februar 2013, London

    Weiteres Cerner-Haus erhält HIMSS-Stufe 6 für Einsatz von IT im Gesundheitswesen

    12 März 2013

    Clínica Las Condes in Santiage de Chile erreichte als erstes Krankenhaus in Lateinamerika die Zertifizierungsstufe 6 gemäß des HIMSS Analytics Electronic Medical Record Adoption-Modells. Das auf sieben Stufen basierende Modell wurde von der gemeinnützigen Organisation Healthcare Information and Management Systems Society (HIMSS) zur Evaluierung der Entwicklungsstufen von Technologieprojekten für IT im Gesundheitswesen entwickelt.

    St. Anna Kinderspital optimiert Datenverwaltung im Rahmen der Hodgkin-Kinderkrebsstudie

    11 Dezember 2012

    — Das St. Anna Kinderspital in Wien freut sich über eine verbesserte Verwaltung radiologischer Patientendaten sowie einen optimierten Import von Fremddaten. Auf Datenträgern werden Fremduntersuchungen von Kindern und Jugendlichen aus Österreich und Osteuropa nach Wien mitgebracht.

    Das Centre Hospitalier de Valenciennes auf dem Weg zum vollständig papierlosen Krankenhaus

    29 November 2012

    — Das Centre Hospitalier de Valenciennes wurde für die Digitalisierung seiner Dokumentationsprozesse mit dem klinischen Informationssystem Cerner Millennium® ausgezeichnet.

    Cerner Anwendertreffen 2012

    31 Oktober 2012

    — Die Cerner Deutschland GmbH veranstaltet vom 8. bis 9. November 2012 ihr jährliches Anwendertreffen zusammen mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) Stuttgart, ihrem Gastgeber.

    Cerner Health Conference 2012

    24 Oktober 2012

    — Mehr als 10.000 Teilnehmer aus 21 Ländern zählte die diesjährige Cerner Health Conference (CHC), die vom 7.-10. Oktober in Kansas City stattfand und vor 27 Jahren als Cerner Anwendertreffen begann. Mittlerweile treffen sich dort Führungskräfte aus dem Gesundheits-wesen, Kunden, Industriepartner und Mitarbeiter aus aller Welt zum Erfahrungsaustausch und Networking. Über 240 Erfahrungsberichte von Cerner-Kunden, Networking-Events und die Präsentation von Cerner-Neuheiten in der Solutions Gallery rundeten das viertägige Programm ab.

    IT-gestützte Ersteinschätzung von Patienten in der Notaufnahme

    11 Juni 2012

    — Cerner1 bietet nun auch für den deutschsprachigen Raum zwei Triage-Systeme für die Notaufnahme an. Kunden können zwischen dem Emergency Severity Index (ESI) und dem Machester-Triage-System (MTS) bei der IT-gestützten Ersteinschätzung von Patienten wählen. Die Ersteinschätzung von Patienten in der Notaufnahme erfolgt bei beiden Systemen in Stufen, die von Lebensgefahr bis normale Behandlungskategorie reichen.

    1Cerner Ltd.

    Hospital de Dénia mit HIMSS-Stufe 7 ausgezeichnet

    23 Mai 2012

    Das Hospital de Dénia ist das erste spanische Krankenhaus und das zweite in Europa, das mit HIMSS Stufe 7, der höchsten aller erreichbaren Zertifizierungsstufen, für die Implementierung seiner elektronischen Patientenakte ausgezeichnet und damit als 100% digitalisiert anerkannt wird.

    Belford-Montbéliard: Erstes Krankenhaus in Frankreich mit
    HIMSS-Stufe 6 ausgezeichnet

    21 Mai 2012

    Das Centre Hospitalier de Belfort-Montbéliard, Mitglied des Groupement Coopération Sanitaire (GCS) EMOSIST-fc in der Region Franche-Comté, und Cerner France wurden für ihren Einsatz zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Frankreich ausgezeichnet. Das Centre Hospitalier de Belfort-Montbéliard ist das erste Krankenhaus in Frankreich, das die Zertifizierungsstufe 6 der gemeinnützigen Organisation HIMSS Analytics Europe erhält. Diese Organisation zeichnet europäische Krankenhäuser aus, die ihre Gesundheitsversorgung mit Hilfe von IT und KIS-Systemen verbessert haben. Zur Evaluierung stützt sich HIMSS Analytics Europe auf ein Bewertungsmodell (EMR Adoption Model) mit Stufen von 0 bis 7. Das Centre Hospitalier de Belfort-Montbéliard (CHBM) ist eines von 5 europäischen Krankenhäusern, das 2012 die HIMSS-Zertifizierungsstufe 6 erreicht hat. CHBM ist damit der zweite Cerner-Kunde in Europa, der diese Auszeichnung erhält, nachdem im Mai 2011 bereits das Hospital de Dénia in Spanien mit Stufe 6 ausgezeichnet wurde.

    Mit dem Asklepios Future Hospital (AFH) auf der conhIT 2012

    Mai 2012

    Cerner geht im Bereich Mobile Lösungen neue Wege und stellte dieses Jahr auf der conhIT eine native App vor, die Funktionalität des KIS auf das iPad bringt. Mit der mobilen Plattform können Ärzte ihren Arbeitstag organisieren, historische sowie aktuelle klinische Informationen einsehen, Anforderungen erstellen oder dokumentieren und vieles mehr. Diese neue App wird genau auf mobile Workflows im ambulanten und stationären Bereich angepasst. Dazu zählen zum Beispiel mobile Visite, Schichtübergabe der Pflege, Vitalzeichendokumentation oder auch intensivmedizinische Pflege. Der Arzt hat somit Zugriff auf die richtigen Informationen zur rechten Zeit, innerhalb des richtigen Arbeitsablaufs und Kontexts.

    Detailliert vorgestellt wurde PowerChart Touch im Rahmen der Themenführung zum Thema „Mobile Computing", die am Dienstag, den 24. April 2012, von 13.15 - 14.15 Uhr auf der conhIT stattfand.

    Smart Room und Medizingeräteanbindung von Cerner

    KIS macht mobil!

    12 April 2012

    IDSTEIN –— 12. April 2012 — Cerner geht im Bereich Mobile Lösungen neue Wege und stellt dieses Jahr auf der conhIT eine native App vor, die Funktionalität des KIS auf das iPad bringt. Mit der mobilen Plattform können Ärzte ihren Arbeitstag organisieren, historische sowie aktuelle klinische Informationen einsehen, Anforderungen erstellen oder dokumentieren und vieles mehr. Diese neue App wird genau auf mobile Workflows im ambulanten und stationären Bereich angepasst. Dazu zählen zum Beispiel mobile Visite, Schichtübergabe der Pflege, Vitalzeichendokumentation oder auch intensivmedizinische Pflege. Der Arzt hat somit Zugriff auf die richtigen Informationen zur rechten Zeit, innerhalb des richtigen Arbeitsablaufs und Kontexts.

    Detailliert vorgestellt wird PowerChart Touch™ im Rahmen der Themenführung zum Thema „Mobile Computing“, die am Dienstag, den 24. April 2012, von 13.15 – 14.15 Uhr auf der conhIT stattfindet. Eine weitere Säule des Mobile Computing von Cerner ist die Lösung Cerner CareAware VitalsLink ™. Mit dieser Lösung zur Vitalzeichenerhebung und Dokumentation werden Vitalzeichen automatisch ins KIS integriert. So flieβen Parameter wie Sauerstoffsättigung oder Temperatur direkt ins KIS - ohne Daten-erfassung per Hand, eine bekannte Fehlerquelle im Krankenhaus. Die Qualität der Daten sowie die Dokumentationsgeschwindigkeit können durch Cerner CareAware VitalsLink somit signifikant verbessert werden.

    Auch Medizingeräteanbindung wird dieses Jahr wieder groβ geschrieben. Mit dem Cerner CareAware iBus™ präsentiert Cerner die weltweit vollständigste und flexibelste Lösung zur Medizingeräteanbindung und einrichtungsweiten Verwaltung der Geräte. Durch das direkte Anbinden von Medizingeräten an die elektronische Patientenakte werden Daten automatisch in die Akte des Patienten eingespeist. Abgerundet wird der Messeauftritt durch das Cerner Millennium® KIS und das Cerner RIS/PACS.

    Über Cerner

    Cerner leistet einen Beitrag zur systemischen Verbesserung einer vernetzten Gesundheitsversorgung und mehr Gesundheit. Seit über 30 Jahren arbeitet Cerner an der Vision, das Gesundheitswesen sicherer und effizienter zu gestalten. Cerner begann auf der Grundlage, papierbasierte Prozesse zu digitalisieren. Heute bietet Cerner ein umfassendes Angebot an Softwarelösungen, Expertendienstleistungen und Medizingeräteanbindung. Die Lösungen von Cerner werden sowohl von Praxen und medizinischen Versorgungszentren also auch von Großkrankenhäusern und Krankenhausverbünden mit mehreren Standorten eingesetzt. Mit dem Wissen und der Erfahrung aus über drei Jahrzehnten setzt Cerner auf ein integriertes System und baut es weiter aus, um evidenzbasierte, klinische Entscheidungen zu unterstützen, medizinische Fehler zu vermeiden und Patienten aktiv in die Behandlungsprozesse einzubinden. Die Lösungen von Cerner® werden derzeit von circa 9.300 Einrichtungen weltweit lizenziert, darunter mehr als 2.600 Krankenhäuser und 3.500 Praxen.

    Pressekontakt

    ECR 2012

    März 2012

    Auch dieses Jahr war der ECR 2012 für Cerner ein voller Erfolg. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Produktvorführungen verdoppelt. Im Dialog mit Kunden und Interessenten konnten wir zudem viele interessante Anregungen für weitere Produktentwicklungen sammeln.

    Präsentiert wurden neben dem umfangreichen Imaging Portfolio wie dem Cerner PACS und RIS auch Lösungen für den Bereich der Kardiologie. Besonders großes Interesse fand die kommende Version der diagnostischen Workstation, die in einer bereits weitentwickelten Vorversion vorgestellt wurde.

    Wir möchten uns herzlich bei allen Besuchern bedanken.

    Daten einspeisen, navigieren, präsentieren

    März 2012

    Die wachsenden Datenmengen dem Krankenhauspersonal zielführend effektiv präsentieren - so fasste Alan Fowles die Ziele seines Unternehmens zusammen. Zu den Highlights am Stand von Cerner zählte PowerChart Touch zur Navigation durch elektronische Patientenakten auf mobilen Endgeräten. Kinect-Technologie, auf der HIMSS präsentiert von Bill Crounse M.D. bei Microsoft, findet bei Cerner Einsatz, um Chirurgen durch Gestensteuerung die Nutzung von Applikationen im OP zu erleichtern. Semantische Suche hilft dem Krankenhausmitarbeiter, rasch die wichtigsten Informationen zu Wiederkehrern zu erhalten; Konnektivität mit medizinischen Geräten erlaubt das automatisierte Einspeisen z. B. von Vitaldaten in die Patientenakte.

    Innovative Lösungen einrichtungsweit verfügbar!

    22. Februar, 2012

    IDSTEIN –— 22. Februar 2012 — Auch dieses Jahr wird die Cerner Deutschland GmbH auf dem Europäischen Röntgenkongress in Wien als Aussteller vertreten sein. Vom 1.-5. März können sich Besucher am Cerner-Stand (Nr. 332) über die neuesten Innovationen im Imaging-Bereich informieren. So ist es heutzutage für Kliniker unumgänglich, dass Informationen über Fachdisziplinen und Standorte hinweg zur Verfügung stehen. Daher bietet Cerner mit der neuesten Cerner Imaging Suite eine Möglichkeit, durch einen einrichtungsweiten Informationszugang die Ergebnisqualität der Patientenversorgung zu steigern und effizienter zu arbeiten.

    • Cerner ProVision® PACS
    • Unser RIS Cerner RadNet® - die radiologische Befundzentrale
    • Mammographie und mehr mit der Cerner ProVision® Workstation – das Fenster zu Ihren Bildern
    • Serverseitiges Rendering mit dem Cerner Media Viewer™
    • Unser CVIS Cerner PowerChart Cardiovascular™
    • Mit PowerChart ECG™ den EKG-Workflow optimieren
    • Unser optimiertes Kardio-MRT

    Für Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte Frau Hönig unter julia.hoenig@cerner.com.

    Über Cerner

    Cerner leistet einen Beitrag zur systemischen Verbesserung einer vernetzten Gesundheitsversorgung und mehr Gesundheit. Seit über 30 Jahren arbeitet Cerner an der Vision, das Gesundheitswesen sicherer und effizienter zu gestalten. Cerner begann auf der Grundlage, papierbasierte Prozesse zu digitalisieren. Heute bietet Cerner ein umfassendes Angebot an Softwarelösungen, Expertendienstleistungen und Medizingeräteanbindung. Die Lösungen von Cerner werden sowohl von Praxen und medizinischen Versorgungszentren also auch von Großkrankenhäusern und Krankenhausverbünden mit mehreren Standorten eingesetzt. Mit dem Wissen und der Erfahrung aus über drei Jahrzehnten setzt Cerner auf ein integriertes System und baut es weiter aus, um evidenzbasierte, klinische Entscheidungen zu unterstützen, medizinische Fehler zu vermeiden und Patienten aktiv in die Pflegeprozesse einzubinden. Die Lösungen von Cerner® werden derzeit von circa 9.000 Einrichtungen weltweit lizenziert, darunter mehr als 2.600 Krankenhäuser und 3.500 Praxen.

    Europäisches Collaboration Forum ein Erfolg

    16. Februar, 2012

    Idstein – 16. Februar 2012 – Letzte Woche ging das erfolgreiche Europäische Collaboration Forum in London zu Ende. Auf diesen jährlich veranstalteten Informationstagen im Cerner Collaboration Center standen zahlreiche Kundenvorträge, Workshops und die Präsentation von innovativen Neuheiten auf dem Programm.

    Das Collaboration Forum bietet eine großräumige Plattform für Erfahrungsaustausch und neue Lösungen im Umfeld der jeweiligen Behandlungs-, Pflege- und Untersuchungssituation.

    Auch Kunden aus dem deutschsprachigen Raum präsentierten ihre Projekte:

    • Karl Stephan, Projektleiter und MPG-Koordinator an der Universitätsmedizin Mainz, sprach über Medizingeräteanbindung und Alarmmanagement für Intensivstationen an der Universitätsmedizin Mainz und legte den Akzent auf die Wichtigkeit von Plug and Play, die Standardisierung der Medizingeräte sowie die automatische Datenübermittlung von den Medizingeräten an die Patientenakte.
    • Stefan Daxenbichler, Head of Customer Service bei der ITH icoserve technology for healthcare GmbH, stellte die personalisierbaren und interaktiven Patientenakten MPages bei den Tiroler Landeskrankenanstalten in Österreich vor, welche den klinischen Nutzen des KIS und die intuitive Bedienung noch weiter erhöhen.

    Die über 150 Teilnehmer von 37 Organisationen aus sechs Europäischen Ländern konnten in den Präsentationen und Diskussionen erkennen, dass sich die Europäischen Gesundheitssysteme trotz aller Unterschiede ähnlichen Herausforderungen stellen müssen. Themen wie Workflowoptimierung, Medizin-geräteanbindung, Interoperabilität und vernetzte Pflege sind in allen Ländern eine Priorität - um durch stärkere klinische Nutzung der vorhandenen Daten die Ergebnisqualität und damit die Wirtschaftlichkeit zu steigern.

    Zahlreiche Mitarbeiter der Cerner Deutschland GmbH begleiteten Gäste aus Deutschland, Österreich und Russland nach London zu den Informationstagen. Dabei standen Möglichkeit zu Gesprächen und Austausch mit Lösungsexperten im Zentrum, wobei gerade die offene und kreative Atmosphäre von zahlreichen Teilnehmern begrüßt wurde. Das Collaboration Center, Ort der Veranstaltung, wurde 2009 am Londoner Firmenstandort eröffnet und steht seitdem Kunden und Interessenten für Präsentationen und Besprechungen zur Verfügung. Es zeigt in mehreren SmartRooms™ Cerners Lösungen in einem realitätsnahen Umfeld. Daten aus den Medizingeräten werden hier mittels Cerner CareAware iBus™ automatisch in die elektronische Patientenakte eingespeist. Interessenten können übrigens jederzeit unter informationen@cerner.com einen persönlichen Termin vor Ort im Collaboration Center vereinbaren.

    Über Cerner

    Cerner leistet einen Beitrag zur systemischen Verbesserung einer vernetzten Gesundheitsversorgung und mehr Gesundheit. Seit über 30 Jahren arbeitet Cerner an der Vision, das Gesundheitswesen sicherer und effizienter zu gestalten. Cerner begann auf der Grundlage, papierbasierte Prozesse zu digitalisieren. Heute bietet Cerner ein umfassendes Angebot an Softwarelösungen, Expertendienstleistungen und Medizingeräteanbindung. Die Lösungen von Cerner werden sowohl von Praxen und medizinischen Versorgungszentren also auch von Großkrankenhäusern und Krankenhausverbünden mit mehreren Standorten eingesetzt. Mit dem Wissen und der Erfahrung aus über drei Jahrzehnten setzt Cerner auf ein integriertes System und baut es weiter aus, um evidenzbasierte, klinische Entscheidungen zu unterstützen, medizinische Fehler zu vermeiden und Patienten aktiv in die Pflegeprozesse einzubinden. Die Lösungen von Cerner® werden derzeit von circa 9.000 Einrichtungen weltweit lizenziert, darunter mehr als 2.600 Krankenhäuser und 3.500 Praxen.

    Cerner präsentiert Erfolge auf der HIMSS12

    15. Februar, 2012

    Idstein – 15. Februar 2012 – Cerner (Nasdaq: CERN) wird gemeinsam mit zahlreichen Kunden seine Innovationen, Lösungen und erfolgreiche Umsetzungen am Cerner-Stand (476) auf der jährlichen Konferenz und Messe der Healthcare Information Management and Systems Society (HIMSS) präsentieren. Die HIMSS12 findet vom 20. bis 24. Februar in Las Vegas statt.

    Während der Konferenz stehen folgende Cerner-Kunden für Gespräche am Stand zur Verfügung:

    • Mike Wallace ist President und CEO bei Fort HealthCare, einer vernetzten Einrichtung bestehend aus acht Gemeinden in Wisconsin, USA. Er wird über die strategische Ausrichtung der Partnerschaft mit Cerner sowie über das Konzept der „healthy community“ sprechen. – 21. Februar, 15:00 Uhr
    • Lisa Gulker, Director of Clinical Transformation beim Detroit Medical Center (DMC), dem führenden Universitätskrankenhaus im Großraum von Detroit, wird die Implementierung des SmartRooms und VitalsLink vorstellen. – 21. Februar, 16:00 Uhr
    • Patricia Natale, Chief Nursing Officer beim DMC, zum Thema grundlegende Qualitätsdaten, Benutzerakzeptanz und die Projekte Abstractor und eSubmission.– 22. Februar, 10:00 Uhr
    • Dr. David McCallie, Vice President of Medical Informatics bei Cerner, und Liz Johnson, Vice President of Applied Clinical Informatics bei Tenet Healthcare, einem der größten im Eigentum von Investoren stehenden Einrichtungen in den USA, werden über Stage 2 des Konzepts „Meaningful Use“ sprechen. – 22. Februar, 12:00 Uhr
    • Dr. Christopher Tashjian ist President der River Falls Medical Clinic, die drei Kliniken in Wisconsin, USA umfasst. Dr. Tashjian wird über Erfahrungen mit „Meaningful Use“ im ambulanten Bereich berichten. – 22. Februar, 15:00 Uhr
    • Dr. Jeffrey Schaider, Notfallmedizin beim Cook County Health and Hospital System in Chicago, wird über Benutzerfreundlichkeit für Ärzte und die Notaufnahme sprechen. – 22. Februar, 17:00 Uhr
    • Dr. Wendy Sue Swanson, Bloggerin und Kinderärztin, zum Thema innovative Technologien und soziale Medien in der Patientenbeziehung - 23. Februar ab 10:00 Uhr
    • Ed Martinez, Senior Vice President und CIO beim Miami Children’s Hospital, einer weltweit führenden Einrichtung im Bereich der Pädiatrie und Standort des einzigen freistehenden pädiatrischen Traumazentrums in Florida, stellt Cerners Vision vor. – 23. Februar, 12:00 Uhr
    • Jeff Tindle ist CEO beim Carroll County Memorial Hospital, einem Critical Access Hospital in Missouri, USA, das die HIMSS-Stufe 6 erreicht und Nachweise für das Konzept „Meaningful Use“ erbracht hat. Er wird einen Vortrag über CommunityWorks™ halten. – 23. Februar, 15:00 Uhr
    • Dr. Sajjad Yacoob, Chief Medical Information Officer beim Childrens Hospital Los Angeles, dem ersten und größten pädiatrischen Krankenhaus im südlichen Kalifornien, USA, wird über die Reform des Gesundheitswesens und das Konzept „Meaningful Use“ sprechen. – 23. Februar, 17:00 Uhr

    Auch außerhalb des Standes stehen Cerner-Anwender für Gespräche zur Verfügung, sei es in Education Sessions oder in den Bereichen Interoperability Showcase und ICD-10 Knowledge Center.

    Bitte wenden Sie sich an Frau Hönig unter Julia Hoenig (julia.hoenig@cerner.com), um einen Termin mit Cerner-Mitarbeitern oder Cerner-Kunden zu vereinbaren.

    Über Cerner

    Cerner leistet einen Beitrag zur systemischen Verbesserung einer vernetzten Gesundheitsversorgung und mehr Gesundheit. Seit über 30 Jahren arbeitet Cerner an der Vision, das Gesundheitswesen sicherer und effizienter zu gestalten. Cerner begann auf der Grundlage, papierbasierte Prozesse zu digitalisieren. Heute bietet Cerner ein umfassendes Angebot an Softwarelösungen, Expertendienstleistungen und Medizingeräteanbindung. Die Lösungen von Cerner werden sowohl von Praxen und medizinischen Versorgungszentren also auch von Großkrankenhäusern und Krankenhausverbünden mit mehreren Standorten eingesetzt. Mit dem Wissen und der Erfahrung aus über drei Jahrzehnten setzt Cerner auf ein integriertes System und baut es weiter aus, um evidenzbasierte, klinische Entscheidungen zu unterstützen, medizinische Fehler zu vermeiden und Patienten aktiv in die Pflegeprozesse einzubinden. Die Lösungen von Cerner® werden derzeit von circa 9.000 Einrichtungen weltweit lizenziert, darunter mehr als 2.600 Krankenhäuser und 3.500 Praxen.

    European Congress of Radiology 2012

    1.-5. März, Wien -- Stand 332

    Suchen Sie nach Wegen, um Informationen über die Schranken von Fachdisziplinen und Standorten hinweg zugänglich zu machen?

    Entdecken Sie bei uns, wie Sie die Ergebnisqualität der Patientenversorgung mit innovativen Lösungen steigern können! Mit der neuesten Generation der Cerner Imaging Suite können Sie in der Radiologie und auch in anderen Abteilungen effizienter arbeiten.

    Überzeugen Sie sich selbst und lassen Sie sich unsere innovativen Lösungen zeigen:

    • RadNet® (RIS)
    • Mammographie
    • Cerner ProVision® PACS
    • Cerner SkyVue – die Weiterentwicklung des PACS
    • Cerner Media Viewer ™
    • PowerChart Cardiovascular™
    • PowerChart ECG™
    • Cardiac MRI

    Wir freuen uns auf Sie am Stand 332!

    Cerner Anwendertreffen

    Hightlights Geräteanbindung und radiologische Fallbesprechung

    IDSTEIN –— 20. Dezember 2011 - Kürzlich ist das jährlich stattfindende Cerner Anwendertreffen mit den Themenschwerpunkten KIS & PACS, mobile Systeme und Medizingeräteanbindung erfolgreich zu Ende gegangen. Diesjähriger Gastgeber war die Universitätsmedizin Mainz, die seit über 15 Jahren eine der größten Cerner PACS-Installationen weltweit betreibt und derzeit die Medizingeräteanbindung Cerner CareAware iBus auf einer Intensivstation einführt. Im Rahmen eines Klinikrundgangs konnten die Teilnehmer des Anwendertreffens ausgewählte Abteilungen des Krankenhauses besichtigen.

    Besonderes Interesse weckte der Vortrag der Universitätsmedizin Mainz zum Thema Geräteanbindung. Wie in vielen Krankenhäusern ist der Alltag auf der Intensivstation durch Unübersichtichkeit der Räume, eine Vielzahl von unterschiedlichen akustischen Alarmen sowie einen enormen Dokumentationsaufwand gekennzeichnet. Diesen Problemen wird mit der Geräteanbindung von Cerner mit automatischem Datenfluss und echtem Plug & Play entgegengewirkt. Erste Erfahren mit der Lösung zeigen eine signifikante Zeitersparnis bei der Pflichtdokumentation. Auch die Umsetzung der IEC 80001-1 wird durch die Standardisierung der Geräteanbindung erleichtert.

    Lebhafte Diskussionen gab es beim Thema radiologische Fallbesprechung, einer Kernaufgabe für jede Krankenhausradiologie. Im Rahmen einer Anwenderdiskussion beleuchteten Prof. Dr. med. Mildenberger, Dr. med. Pinto dos Santos (beide Universitätsmedizin Mainz), Prof. Dr. med. Teichgräber (Universitätsklinikum Jena) und André Neu (Cerner Deutschland GmbH) bedeutsame Aspekte wie Besprechungen über mehrere Standorte oder Fallsammlungen. Als gemeinsame Prioritäten wurden die Reduktion des Vorbereitungsaufwands, der nahtlose Übergang zwischen Fällen und eine hohe Flexibilität herausgearbeitet.

    Das Konzept des Cerner Anwendertreffens kombiniert mit Klinikrundgang und Partnerausstellung hat sich auch in diesem Jahr bewährt und wird im nächsten Jahr fortgesetzt.

    Über Cerner

    Gemeinsam Gesundheit gestalten. - Cerner ermöglicht seit über 30 Jahren Innovationen im Gesundheitswesen. Die klinische Erfahrung von Cerner setzen über 9.000 Kundenstandorte in 25 Ländern zur Optimierung klinischer Prozesse ein. Mit der Entwicklung integrierter und vernetzter IT-Lösungen erhöht Cerner auch im deutschsprachigen Raum die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz seiner Kunden. Weitere Informationen zu Cerner finden Sie auf www.cerner.de.

    Pressekontakt: Jochen Thomas, Tel. +49 (0) 611 / 42 00 53-5, thomas@mancoco.de

    Integrierte Patientenadministration bei AMEOS

    13 Dezember 2011

    IDSTEIN –— 13. Dezember 2011 - Die AMEOS Gruppe, mit ihren rund 7.000 Mitarbeitern einer der bedeutenden Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum, hat in zwei Krankenhäusern die Lösungsfamilie Cerner PowerStay erfolgreich in den Produktivbetrieb genommen. Das teilte Cerner Deutschland heute mit. Dr. Stephan Zahn, CTO der AMEOS Gruppe, freut sich über die hohe Akzeptanz der Endanwender. „Die weiterentwickelten Module PowerNCode und PowerAccess finden gute Akzeptanz bei unseren Anwendern. Mit den neuen Funktionen verfügen die AMEOS Klinika in Halberstadt und Haldensleben über eine integrierte IT-Plattform für klinische und administrative Funktionen. Die enge Zusammenarbeit zwischen Cerner und AMEOS besonders bei der Optimierung von PowerNCode war dabei ein voller Erfolg.“

    PowerStay, die Lösungsfamilie für Patientenadministration im Cerner Millennium® KIS, bietet mit dem Modul PowerNCode die optimale Abbildung klinischer Workflows bei der Kodierung sowie mit dem Modul PowerAccess eine integrierte Patientenverwaltung. Die Module wurden im AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt, einem somatischen Krankenhaus der Grundversorgung, sowie im psychiatrischen AMEOS Klinikum Haldensleben erstmals in Deutschland implementiert. Der Wechsel in den Produktivbetrieb verlief ohne Komplikationen und wurde aufgrund der Begleitung durch Schulungen und der einzigartigen Methodik zur Unterstützung der Inbetriebnahme, dem Cerner ACE-Programm (Advancing Conversion Excellence), von den gut 500 Anwendern hervorragend angenommen.

    Das auch in Deutschland als wegweisendes klinisches Arbeitsplatzsystem bewährte Cerner Millennium wurde nun durch die komplett integrierte Patientenadministration abgerundet. Cerner Millennium wurde durch die Umstellung sowohl klinisch als auch administrativ zum patientenführenden System. Die neue Version des Moduls PowerNCode ist eine grundlegende Neugestaltung der bisherigen Kodierlösung und bietet viele erweiterte Funktionen für die Kodierung und Abrechnung. Dabei wurde besonderer Wert auf eine effiziente und flexible Benutzeroberfläche für die Ärzte gelegt. Darüber hinaus stand die Integration von Funktionalität in den klinischen Workflow und Entscheidungsunterstützung im Vordergrund.

    Gleichzeitig wurde erstmals in Deutschland das Modul PowerAccess implementiert, das die Patientenverwaltung im Hinblick auf die Aufnahme, Verlegung und Entlassung von Patienten in das klinische System integriert. Bei der Entwicklung der Lösung wurde besonders auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit wie beispielsweise eine Minimierung der erforderlichen Klicks geachtet. Die hohe Ergonomie erntete bei Anwendern besondere Zustimmung.

    Holger Cordes, Geschäftsführer der Cerner Deutschland GmbH, ist stolz auf den Erfolg. „Damit haben wir unser komplett integriertes System um eine speziell für Deutschland entwickelte Patientenadministration erweitert. Das ermöglicht es uns mehr denn je, die einmaligen Möglichkeiten unserer Plattform gerade zur Unterstützung von klinischer Ergebnisqualität und optimierten Workflows direkt am Point-of-Care auszuspielen. AMEOS ist für uns ein strategisch wichtiger Kunde und wir sind dankbar für die intensive, anwenderorientierte Zusammenarbeit bei der Entwicklung dieser wichtigen Lösung.“

    Über AMEOS

    AMEOS zählt zu den bedeutenden Gesundheitsdienstleistern im deutschsprachigen Raum. Die Gruppe mit Sitz in Zürich wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, Krankenhäuser zu übernehmen, diese zu sanieren und für sie eine langfristige Perspektive zu entwickeln. Die 50 Krankenhäuser, Pflege- und Eingliederungseinrichtungen an 26 Standorten verbinden hochwertige medizinische und pflegerische Leistungen mit Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. Sie bieten der breiten Bevölkerung in regionalen Netzwerken – den AMEOS Regionen – eine umfassende Versorgung.

    AMEOS ist in vier Unternehmensbereichen tätig: Akut, Psychatrium, Pflege und Eingliederung. Die Einrichtungen bieten ein breites Spektrum an medizinischer und pflegerischer Versorgung. Mit diesem vielfältigen Angebot nimmt AMEOS eine einzigartige Position im Gesundheitsmarkt ein.

    Über Cerner

    Cerner leistet einen Beitrag zur systemischen Verbesserung einer vernetzten Gesundheitsversorgung und mehr Gesundheit. Seit über 30 Jahren arbeitet Cerner an der Vision, das Gesundheitswesen sicherer und effizienter zu gestalten. Cerner begann auf der Grundlage, papierbasierte Prozesse zu digitalisieren. Heute bietet Cerner ein umfassendes Angebot an Softwarelösungen, Expertendienstleistungen und Medizingeräteanbindung. Die Lösungen von Cerner werden sowohl von Praxen und medizinischen Versorgungszentren also auch von Großkrankenhäusern und Krankenhausverbünden mit mehreren Standorten eingesetzt. Mit dem Wissen und der Erfahrung aus über drei Jahrzehnten setzt Cerner auf ein integriertes System und baut es weiter aus, um evidenzbasierte, klinische Entscheidungen zu unterstützen, medizinische Fehler zu vermeiden und Patienten aktiv in die Pflegeprozesse einzubinden.

    Die Lösungen von Cerner® werden derzeit von circa 9.000 Einrichtungen weltweit lizenziert, darunter mehr als 2.600 Krankenhäuser und 3.500 Praxen. Bestimmte hierin erwähnte Warenzeichen und Logos (kollektiv als die „Marken“ bezeichnet) sind registrierte und nicht registrierte Warenzeichen und/oder Dienstleistungsmarken der Cerner Corporation und/oder ihrer Tochter- und Zweigunternehmen in den USA und bestimmten anderen Ländern. Alle übrigen hierin erwähnten Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Cerners Eintrag an der US-amerikanischen Börse Nasdaq lautet: CERN. Weitere Informationen zu Cerner finden Sie unter www.cerner.com, Twitter, Facebook und YouTube.

    Pressekontakt: Jochen Thomas, Tel. +49 (0) 611 / 42 00 53-5, thomas@mancoco.de

    Hospital de Denia erneut für sein Informationssystem ausgezeichnet

    8 November 2011

    DENIA, Spanien –— 8. November 2011 - Das Hospital de Dénia hat erneut einen Preis für sein klinisches Informationssystem erhalten. Diesmal wurde das spanische Krankenhaus, das von der privaten Betreibergesellschaft Marina Salud verwaltet wird, von der Fundación DINTEL ausgezeichnet. Pflegedirektorin Catalina Espín nahm den Preis während eines Festakts im Rahmen des Congreso e-Sanidad Ende Oktober in Madrid entgegen.

    Die Fundación DINTEL prämiert Projekte, die sich um die Unterstützung und Verbreitung neuer Technologien im Gesundheitswesen verdient gemacht haben. Ziel der Stiftung ist es, den schnellen und effizienten Zugang von Bürgern zum Gesundheitswesen zu fördern und die tägliche Arbeit von klinischen Mitarbeitern zu erleichtern.

    Neben dem Hospital de Dénia wurde auch die Muttergesellschaft von Marina Salud, Ribera Salud, ausgezeichnet - als bestes Projekt in der Kategorie „bestes Technologieprojekt im Gesundheitswesen“. Prämiert wurde ihr Modell gemeinsam genutzter Dienste in den Bereichen Verwaltung und IT, das in den Krankenhäusern von Torrevieja, Vinalopo und Torrejón de Ardoz implementiert wurde.

    Das vom Hospital de Dénia präsentierte Projekt „Automatisierung klinischer Prozesse durch ein einheitliches Informationssystem“ wurde während des Kongresses vorgestellt. Hierbei wurden Struktur und Implementierungsgrad des Systems Cerner Millennium seit Aufnahme des Krankenhausbetriebs vor weniger als drei Jahren beschrieben. In der prämierten Arbeit wurde besondere Aufmerksamkeit auf Veränderungen im Informationssystem gelegt, die der aktiven Einbindung von Klinikern in die Weiterentwicklung des Systems sowie der Anpassung dieses Systems an die Erfordernisse der klinischen Praxis dienen. Erreicht wurde eine derartige Einbindung der Kliniker durch die Einsetzung des sogenannten „Clinical Transformation Office“. Diese Arbeitsgruppe besteht aus Ärzten und Pflegemitarbeitern aus den verschiedenen Abteilungen des Krankenhauses, die als Schnittstelle zwischen Endanwendern und Projektteam agieren und so zu einer extrem hohen Akzeptanz im Hospital de Dénia beigetragen haben.

    Mit der Entscheidung für Cerner Millennium® beschritt das Hospital de Dénia den Weg zum papierlosen Krankenhaus. Im vergangenen Mai erhielt das Krankenhaus die Zertifizierung der Stufe 6 der HIMMS. Die HIMMS ist eine gemeinnützige Organisation, die den Entwicklungsgrad der elektronischen Unterstützung aller in der klinischen Praxis auftretenden Prozesse beurteilt. Anfang Oktober wurde das Hospital de Dénia außerdem mit dem ersten eHealth Innovationspreis des SIMO Network ausgezeichnet.

    Über Cerner

    Gemeinsam Gesundheit gestalten. - Cerner ermöglicht seit über 30 Jahren Innovationen im Gesundheitswesen. Die klinische Erfahrung von Cerner setzen über 9.000 Kundenstandorte in 25 Ländern zur Optimierung klinischer Prozesse ein. Mit der Entwicklung integrierter und vernetzter IT-Lösungen erhöht Cerner auch im deutschsprachigen Raum die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz seiner Kunden. Weitere Informationen zu Cerner finden Sie auf www.cerner.de.

    Pressekontakt: Jochen Thomas, Tel. +49 (0) 611 / 42 00 53-5, thomas@mancoco.de

    Cerner Anwendertreffen 2011

    27 Oktober 2011

    Die Cerner Deutschland GmbH veranstaltet vom 10. bis 11. November 2011 ihr jährliches Anwendertreffen zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz, ihrem Gastgeber. Unter dem Motto „gemeinsam Gesundheit gestalten“ stehen dieses Jahr Workflow- und Prozessaspekte im Dienste von Patientensicherheit und Qualität im Mittelpunkt. Die Themenschwerpunkte sind dabei RIS & PACS, KIS, Mobile Systeme und Medizingeräteanbindung sowie die optimale Abbildung klinischer Workflows. Selbstverständlich wird es auch wieder die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion geben.

    Die Universitätsmedizin Mainz betreibt seit über 15 Jahren eine der größten Cerner PACS-Installationen weltweit und führt derzeit auch die Medizingeräteanbindung Cerner CareAware iBus auf der Intensivstation ein. Die Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie sowie Vertreter von Intensivmedizin und Experten für Pflegedokumentation werden über ihre Arbeitsbereiche berichten und laden am Donnerstag, den 10. November 2011, zu einer Klinikführung ein.

    Das Anwendertreffen wird von Endanwendern aus der Klinik und der IT gleichermaßen als Plattform für den Erfahrungsaustausch genutzt. Die Themen der Vorträge und Paneldiskussionen sind breit gefächert:

    RIS und PACS

    • Cerner ProVision Workstation: Datenschutzkonforme Anbindung von MVZ und Praxen (EMG)
    • Workflowoptimierung in der Radiologie
    • Anwenderdiskussion zur klinischen Fallbesprechung

    Krankenhausinformationssystem (Cerner Millennium)

    • Klinische Prozessoptimierung und Steigerung der Ergebnisqualität
    • Pflegedokumentation
    • Individualisierung der Benutzeroberflächen im KIS: Cerner MPages im klinischen Einsatz

    Mobile Systeme für PACS und KIS

    • Optimierte KIS-Bedienung auf Tablet und SmartPhone
    • Nutzung von Tablets zur Betrachtung radiologischer Bilder

    Medizingeräteanbindung (Cerner CareAware iBus)

    • Medizingeräte- und Alarmmanagement
    • Cerner Millennium Intensiv: PDMS-Lösung für die Intensivstation und Anästhesie

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    Die Cerner Health Conference in Kansas City 2011

    28 Oktober 2011

    Das Asklepios Future Hospital (AFH) sprach mit Holger Cordes, Geschäftsführer Cerner Deutschland GmbH über die Wichtigkeit des Meaningful Use Programs” für den Gesundheitsmarkt und welche Rolle die Asklepios-Gruppe als Schrittmacher für Innovation im deutschen Gesundheitsmarkt spielt. Christian Hess, ärztlicher Leiter des AFH Programms interviewte Holger Cordes vor dem Kansas City Convention Center.

    Sehen Sie hier das Interview mit Holger Cordes

    Kommt Cloud für den Gesundheitsmarkt?

    Christian Hess, ärztlicher Leiter AFH im Gespräch mt Boris Conzelmann, IP Strategist Cerner Deutschland auf der Cerner Health Conference in Kansas City 2011.

    Sehen Sie hier das Interview mit Boris Conzelmann

    Sepsis-Prävention - Healthcare IT könnte Milliarden an Kosten einsparen.

    Auf der Cerner Health Conference in Kansas City hielt Prof. Konrad Reinhart, Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Jena und Vorsitzender der Global Sepsis Alliance, eine PowerSession zum Thema Sepsis-Prävention und moderne Healthcare IT. Christian Hess, ärztlicher Leiter des AFH hatte die Gelegenheit, mit Prof. Dr. Reinhart während der Cerner Health Conference zu sprechen.

    Sehen Sie hier das Interview mit Herrn Prof. Dr. med. Konrad Reinhart

    Cerner Health Conference 2011

    19. Oktober 2011

    Prof. Reinhart, UK Jena, spricht über Sepsis-Prävention

    IDSTEIN - Mehr als 10.000 Teilnehmer aus 13 Ländern zählte die diesjährige Cerner Health Conference (CHC), die vom 9.-12. Oktober in Kansas City stattfand und vor 26 Jahren als Cerner Anwendertreffen begann. Heute treffen sich dort Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen, Kunden, Industriepartner und Mitarbeiter aus aller Welt zum Erfahrungsaustausch und Networking.

    Prof. Dr. med. Konrad Reinhart, Direktor der Klinik fürAnästhesiologie und Intensivtherapieam Universitätsklinikum Jena sowie Vorsitzender der internationalen Global Sepsis Alliance, sprach zum Thema „Sepsis-Prävention mit Hilfe von Cloud-basierter Technologie“ in einer sehr gut besuchten Power Session mit anschlieβender Diskussionsrunde. Prof. Dr. med. Reinhart ging in seinem Vortrag auf die Bedeutung von Sepsis ein, die jährlich rund 18 Millionen Menschen weltweit betrifft und immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Industrieländern ist. Jeder Sepsis-Fall verursache neben menschlichem und familiärem Leid exponentiell steigende Kosten durch die Behandlung und eine höhere Verweildauer im Klinikum. Reinhart sprach über die Herausforderungen, die weltweit bei der Behandlung von Sepsis entstehen. Neue Technologien, wie Cerner Millennium Lighthouse und Cloud-Technologie, würden bei der frühzeitigen Erkennung von Sepsis helfen und Ärzte und Pfleger bei der Entscheidungsfindung und weiteren Behandlung unterstützen. Mit einer Sepsisfrüherkennung lasse sich unmittelbar die Ergebnisqualität verbessern.

    Dieses Jahr standen folgende Keynotes auf dem Programm:

    • Sonntag, 9.Oktober, 17 Uhr: Dr. Denis A. Cortese, Emeritus President und CEO der Mayo Clinic über die notwendige Verbindung von Wissen, Pflege und Krankenkassen mit dem Ziel einer besseren Gesundheitsversorgung zu niedrigeren Kosten.
    • Montag,10. Oktober, Dr. Wendy Sue Swanson, Ärztin am Seattle Children’s Hospital und Bloggerin zum Thema Soziale Medien in der Patientenbeziehung.
    • Dienstag, 11. Oktober 2011: Firmengründer und CEO Neal Patterson von Cerner Corporation zu Innovation und Technologie, die die Arbeitsteilung im Gesundheitswesen und damit die Gesundheitsversorgung revolutionieren werden.

    Sehen Sie hier die Zusammenfassungen der Keynotes auf dem Cerner Blog.

    Über 250 Erfahrungsberichte von Cerner-Kunden, Networking-Events und die Präsentation von Cerner-Neuheiten in der Solutions Gallery rundeten das viertägige Programm ab. In der Solutions Gallery standen die Experten der verschiedenen Lösungs- und Anwendungsbereiche wie Intensivmedizin, Medizingeräteanbindung, Imaging/RIS/PACS oder Mobile IT ganztägig zur Verfügung. Auβerdem stellten dort mehr als 100 Austeller und Partner ihre Lösungen und Produkte vor.

    Die Cerner Health Conference hat sich im Laufe ihrer 26 Jahre zu einer der wichtigsten Veranstaltungen im HealthCare-Bereich weltweit entwickelt und ist ein hervorragendes Forum von Kunden für Kunden, die sich über aktuelle Innovationen informieren wollen. Im Vordergrund standen Berichte von Kunden für Kunden, in denen praxisnah berichtet wurde, wie Probleme gelöst und so eine Verbesserung der Ergebnisqualität mit Hilfe der IT-Unterstützung erzielt werden konnte.

    Die diesjährige Konferenz stand unter dem Thema “Experience the Possible”: Eine Einladung an Kunden, Partner und Organisationen, alle machbaren Wege und Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, gemeinsam die Gesundheitsversorgung zu revolutionieren und Gesundheit zu gestalten – mit dem Ziel eines effizienteren Systems.

    Die diesjährige Konferenz stand unter dem Thema “Experience the Possible”: Eine Einladung an Kunden, Partner und Organisationen, alle machbaren Wege und Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, gemeinsam die Gesundheitsversorgung zu revolutionieren und Gesundheit zu gestalten – mit dem Ziel eines effizienteren Systems.

    Lesen Sie hier die Konferenzzeitung:

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    Hospital de Dénia Gewinner des Simo E-Health-Innovationspreises

    Dénia, Spanien - 29. September 2011

    Das Hospital de Dénia wurde soeben als Gewinner des e-Health-Innovationspreises bekannt gegeben, der dieses Jahr erstmalig durch die SIMO, die internationale Messe für Dienstleistungen und Lösungen in der Informations- und Kommunikations-technologie, verliehen wird. Die Verleihung findet am 4. Oktober im Rahmen der Eröffnung des SIMO Networks in Madrid statt.

    Das Projekt des Hospital de Dénia zum Thema “Comprehensive Electronic Medical Record in 14 Months” (Umfassende elektronische Patientenakte in 14 Monaten) erzielte die höchste Zahl der Stimmen unter den neun Finalisten, die wiederum aus 47 Bewerbungen von einem Komitee bestehend aus einschlägigen Medien wie Ciberpaís (El País) und Ariadna (El Mundo) ausgewählt wurden. Anschlieβend konnte vom 1.-23. September jeder im Internet seine Stimme für die nominierten Projekte abgeben.

    Den Preis wird am 4. Oktober Krankenhausdirektor Ángel Giménez entgegen nehmen.

    Ziel des e-Health-Innovationspreises ist es, einen Beitrag zu leisten zu einer weitreichenden Verbreitung der wichtigsten technologischen Innovationen im spanischen Gesundheitssektor sowie zu den Vorteilen,die sich daraus für Patienten ergeben.

    Entscheidend für die Nominierung und spätere Wahl des Projektes von Hospital de Dénia waren die dort identifizierten Vorteile für Patienten, wie zum Beispiel eine optimierte Terminplanung und die Möglichkeit zur Vereinbarung von Folgeterminen nach Entlassung der Patienten, eine Anforderungsverwaltung, die Doppeluntersuchungen vermeidet sowie eine Patientenakte für alle Berufsgruppen, die die Koordination zwischen den klinischen Mitarbeitern vereinfacht, was letztlich zu höherer Behandlungsqualität und mehr Sicherheit für die Patienten beiträgt.

    Die elektronische Patientenakte des Hospital de Dénia zählt zu den vielschichtigsten und vollständigsten in Spanien. Für das vor etwa zwei Jahren eröffnete neue Krankenhaus von Dénia hatte die Betreibergesellschaft Marina Salud den Bau eines komplett papierlosen Krankenhauses vorgeschlagen.

    Nach 14 Monaten konnte die elektronische Patientenakte basierend auf dem Cerner Millennium KIS im Rahmen eines „Big Bang“ in den Produktivbetrieb gehen.

    Im Mai dieses Jahres wurde dem Hospital de Dénia in Budapest als erstem europäischen Krankenhaus die HIMMS-Stufe 6 durch die gleichnamige US-amerikanische Organisation verliehen.

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    Gemeinsam Gesundheit gestalten. - Cerner ermöglicht seit über 30 Jahren Innovationen im Gesundheitswesen. Die klinische Erfahrung von Cerner setzen über 9.000 Kundenstandorte in 25 Ländern zur Optimierung klinischer Prozesse ein. Mit der Entwicklung integrierter und vernetzter.

    IT-Lösungen erhöht Cerner auch im deutschsprachigen Raum die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz seiner Kunden. Weitere Informationen zu Cerner finden Sie auf www.cerner.de.

    Pressekontakt: Jochen Thomas, Tel. +49 (0) 611 / 42 00 53-5, thomas@mancoco.de

    André Neu Sprecher auf dem Global E-Health Forum

    Angewandte personalisierte Gesundheitsversorgung – ein Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitssystem

    Bessere Behandlungsqualität, ein effizienteres Gesundheitssystem und ein mündiger Patient – dies sind nur einige der Zielsetzungen in der Diskussion um eine nachhaltige Gesundheitsversorgung. Personalisierte Gesundheitsversorgung spielt dabei in Zukunft eine immer größere Rolle. Dieser neuartige Ansatz wird auf dem diesjährigen Global E-Health Forum, das vom 11.-13. Oktober in Hamburg stattfindet, beleuchtet.

    André Neu, Leiter der Imaging Business Unit bei Cerner Deutschland, setzt sich auf dem Global E-Health Forum intensiv mit dem Thema “Angewandte personalisierte Gesundheitsversorgung” auseinander und bringt praktische Erfahrungen aus seiner Arbeit beim Healthcare-IT-Unternehmen Cerner ein. Das Hauptaugenmerk seines Vortrags richtet er auf die systematische Unterstützung bei der Bestimmung einer geeigneten Therapie durch ein klinisches System unter Berücksichtigung individueller Veranlagungen und neuester Erkenntnisse. Dadurch werden individuelle Ergebnisse verbessert und gleichzeitig können die Behandlungskosten besser kontrolliert werden. „Personalisierte Medizin basiert auf der gezielten Bereitstellung von Informationen und Therapieoptionen”, so André Neu.

    Weitere Informationen zum Global E-Health Forum finden Sie hier.

    Eindeutige Quellen, vernetzter Fluss medizinischer Daten

    Cerner CareAware iBus unterstützt Krankenhäuser bei MPG-Novellierung und ISO 80001

    Mit freundlicher Genehmigung des Krankenhaus-IT Journals

    „Software als Medizinprodukt“ und Risikomanagement nach ISO 80001 – diese Themen stehen bei Krankenhausverantwortlichen ganz oben auf der Agenda: das Krankenhaus-IT Journal traf sich mit dem Cerner Deutschland-Geschäftsführer in Idstein.

    Ein strategisches Haupt-Augenmerk legen Krankenhausverantwortliche in diesem Jahr auf die Themen „Software als Medizinprodukt“ und Risikomanagement. Dies ist der Tenor der Gespräche, die Holger Cordes in der letzten Zeit mit Kunden führte. Im Gespräch mit Michael Reiter erläuterte der Cerner Deutschland-Geschäftsführer die Lösung, die der Anbieter zur Unterstützung bei diesen Herausforderungen für die Branche bereithält.

    Hier geht’s zum Video-Interview.

    Auszug:

    Krankenhaus-IT Journal: Was hören Sie zu diesen Themen aus dem Markt?

    Holger Cordes: Die Novellierung des Medizinproduktegesetzes, die daran anschließende Medizinprodukte-Betreiberverordnung und die ISO 80001 stehen bei den Krankenhäusern ganz weit oben auf der Tagesordnung. Durch die Zusammenschaltung verschiedener Medizinprodukte und Medizingeräte innerhalb eines Netzwerks entsteht ein heterogenes Gesamt-Medizinprodukt mit eigener Zweckbestimmung, neuen Anforderungen an das Risikomanagement und veränderten Bedingungen bei der Haftung.

    Wie gehen Sie als Anbieter auf diese Anforderungen ein?

    Cordes: (...) Unsere Antwort als Hersteller, denke ich, leuchtet ein – es handelt sich um die gängige, erprobte Reaktion auf Komplexität, nämlich ‚Standardisierung’. (...) Wir ermöglichen erhöhte Patientensicherheit und Qualität der klinischen Ergebnisse, eine verbesserte Wirtschaftlichkeit in den Krankenhäusern, und nicht zuletzt ein Management von Komplexität und kontrolliertes Risiko.

    Wie nehmen Ihre Kunden dieses Angebot an?

    Cordes: Das Thema treibt viele IT-Leiter und Geschäftsführer um – wir treffen auf einen großen Bedarf. In zwei Pilotinstallationen arbeiten wir derzeit an der Umsetzung – im Rahmen des Asklepios Future Hospital und mit der Universitätsmedizin Mainz. Diese beiden Referenzen werden wir bis zum Jahresende umsetzen. Mit zahlreichen weiteren Häusern sind wir im Gespräch.

    Hier geht’s zum vollständigen Interview auf www.medizin-edv.de

    Mehr zur Medizingeräteanbindung finden Sie hier

    Workflow in der Radiologie - Mehr als nur Technologie

    Idstein, 14. September 2011

    Nachdem auch in der ersten Jahreshälfte 2011 wieder viele Kunden ihr Cerner PACS aktualisiert und erweitert haben, zeichnet sich immer mehr ab, dass neben den klassischen Erwartungen an ein PACS - hohe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit - künftig vor allem die effiziente Abbildung der Workflows in der Radiologie entscheidend ist. „Genau hier haben wir unsere Stärken, denn unser Lösungsansatz harmoniert perfekt mit den immer spezifischeren Anforderungen unserer Kunden“, sagt Holger Cordes, Geschäftsführer des Healthcare-IT-Unternehmens Cerner Deutschland GmbH.

    „Unser Erfolgskonzept geht auf“, so André Neu, Leiter der Imaging Business Unit. „Wir haben uns in den letzten Monaten zunehmend auf das optimale Zusammenspiel aller Prozessbeteiligten in der Radiologie konzentriert. Es ist unendlich wichtig, die realen Workflows richtig zu verstehen und dann auch abbilden zu können.“ Da sowohl die Radiologie einer Klinik als auch radiologische Praxen von einem effizienten Austausch radiologischer Bilder und Befunddaten abhängen, sind an den Schnittstellen innovative Lösungen gefragt.

    Dabei wird auch der Datenschutz immer mehr zu einem der dominierenden Themen bei der Entscheidung für ein PACS. André Neu betont: „Beim Thema Datenschutz befürchten viele, dass eine rechtlich konforme Lösung ihre Leistungsfähigkeit reduziert. Tatsächlich können wir aber Datenschutzanforderungen optimal erfüllen, ohne den Radiologien unnötige Zusatzaufwände aufzubürden“. Natürlich sollen aber nicht die Eigenheiten der Workflows in verschiedenen Häusern aufgegeben werden müssen. „Glücklicherweise haben wir mit unserem EMG-Konzept (Enterprise Multimedia Grid) die Möglichkeit, die jeweiligen Anforderungen sehr flexibel umzusetzen. Dabei ermöglichen wir es Kunden, auch zu einem späteren Zeitpunkt grundlegende Aspekte ihrer Workflows zu überarbeiten.“

    Entscheidend für die maßgeschneiderte Lösung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen von Kunden ist dabei unbedingt der persönliche Kontakt mit den Endanwendern und den IT-Abteilungen. Dazu Holger Cordes: „Wir haben uns intensiv bemüht, diesen Kontakt auf- und auszubauen. Denn eines ist klar: Nur der intensive Dialog mit unseren Kunden hat es ermöglicht, neben der Entwicklung technisch anspruchsvoller Lösungen auch echte Antworten auf die Alltagsprobleme unserer Kunden zu geben. Insofern sind wir sehr stolz darauf, wie viele Kunden sich in den letzten Monaten für unser wirtschaftlich wie operativ attraktives Mietkonzept Cerner-hosted PACS entschieden haben.“

    Weitere Informationen zum Cerner PACS finden Sie unter www.cerner.com/pacs.

    Über Cerner

    Gemeinsam Gesundheit gestalten. - Cerner ermöglicht seit über 30 Jahren Innovationen im Gesundheitswesen. Die klinische Erfahrung von Cerner setzen über 9.000 Kundenstandorte in 25 Ländern zur Optimierung klinischer Prozesse ein. Mit der Entwicklung integrierter und vernetzter IT-Lösungen erhöht Cerner auch im deutschsprachigen Raum die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz seiner Kunden. Weitere Informationen zu Cerner finden Sie auf www.cerner.de.

    Das Cerner ProVision PACS bietet Lösungen für alle Größenordnungen und Fachrichtungen der Bildspeicherung. Die Cerner ProVision Workstation (CPW) stellt dabei die Plattform für den Endanwender und bietet Höchstleistung bei der Bildbetrachtung und Befundung. Mit dem Cerner Enterprise Multimedia Grid (EMG) lassen sich über mehrere Fachrichtungen und Standorte verteilte Architekturen unter Berücksichtigung der erforderlichen Datensicherheit abbilden, so dass alle beteiligten Anwender effizient und verzögerungsfrei zusammen arbeiten können. Für die Bildverteilung bietet Cerner mit Cerner ProVision Web und mit dem Cerner Media Viewer optimale Lösungen.

    Pressekontakt: Jochen Thomas, Tel. +49 (0) 611 / 42 00 53-5, thomas@mancoco.de
    Kontakt Cerner Imaging Business Unit: André Neu, +49 (6126) 952-123, andre.neu@cerner.com

    Neues PDMS-Lӧsungspaket bei der Cerner Deutschland GmbH

    Idstein, 25. August 2011

    Cerner Deutschland bietet seinen Kunden ein innovatives Patienten-Daten-Management-System als Paketlösung an. Das Paket Cerner Millennium® Intensiv unterstützt den intensivmedizinischen Dokumentationsprozess über den gesamten Workflow in der Klinik. Neben der papierfreien Anästhesie- und Intensivdokumentation werden parallel die eingesetzten Medizingeräte MPG-zertifiziert mit angebunden. So entsteht ein kontinuierlicher Datenfluss, der Risikopotentiale minimiert und im Sinne der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Revisionssicherheit sorgt. Die Mediziner und Pflegekräfte können in den kostenintensiven Bereichen Anästhesie und Intensivstation deutlich schneller und besser dokumentieren. Durch die innovative Cerner Medizingeräteanbindung werden Daten zuverlässig und ihrer Bedeutung entsprechend schnell in das PDMS übertragen und aufbereitet. So entsteht für alle an der Behandlung des Patienten beteiligten Berufsgruppen eine zuverlässige Daten- und Dokumentationsquelle, da nur bestätigte Informationen auch tatsächlich in die Akte gelangen.

    Das Lösungspaket Cerner Millennium Intensiv erfüllt die immer weiter gestiegenen Anforderungen nach zeitsparender und revisionsicherer Dokumentation der Kunden. Durch die Nutzung einer integrierten, einzigen Datenbank entsteht eine lückenlose Dokumentation aller Arbeitsbereiche. Cerner Deutschland konnte im Rahmen der Entwicklung des Pakets Cerner Millennium Intensiv einen hohen Return on Investment nachweisen. So können durch die Nutzung des Systems deutlich höhere DRG-Erlöse in den Bereichen Sepsis, Beatmungsstunden und intensivmedizinischer Komplexbehandlung erzielt werden.

    Holger Cordes, Geschäftsführer der Cerner Deutschland GmbH, und Michael Jans, Vertriebsleiter der Cerner Deutschland GmbH, freuen sich über diese neuartige Paketlösung. „Am Ende steht der Behandlungserfolg des Patienten. Cerner Millennium Intensiv führt alle an der Behandlung Beteiligten sicher, schnell und in hoher Qualität an dieses Ziel. Dokumentationsqualität gleich Behandlungsqualität - das ist unsere Philosophie für ein effizientes Gesundheitswesen.“

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    Das Hospital de Denia erhält mit Unterstützung von Cerner europäische Auszeichnung für IT-Durchdringung im Gesundheitswesen

    IDSTEIN - 25. Juli 2011 - Die Cerner Corporation und das Hospital de Denia, Teil des Gesundheitsunternehmens Marina Salud in Valencia, Spanien, wurden kürzlich für ihr gemeinsames Engagement zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Europa ausgezeichnet. Das Hospital de Denia ist das erste Krankenhaus in Spanien und eines der ersten in Europa, das die Stufe 6 der Zertifizierung nach dem European EMR Adoption Model (EMRAM) von HIMSS Analytics erlangt hat. EMRAM ist eine Orientierungshilfe für den Einsatz von IT-Systemen im Gesundheitswesen. Das Hospital de Denia ist eines von bisher sieben zertifizierten europäischen Krankenhäusern und zudem der erste Cerner-Kunde außerhalb Nordamerikas, der die Zertifizierung erlangt hat.

    „Ich freue mich sehr, dass das Hospital de Denia und Marina Salud die HIMSS-Stufe 6 erreicht haben. Das ist eine beachtliche Leistung. Die Gesundheitseinrichtungen in ganz Europa sind bestrebt, ihre Effizienz zu steigern und die Patientenversorgung zu verbessern, doch dazu braucht es erhebliche Investitionen in Informationstechnologie“, so Matthew Swindells, Senior Vice President und Managing Director, verantwortlich für Cerner in EMEA. „Aber das Potenzial der HealthCare-IT ist enorm. Die Partnerschaft von Marina Salud und Cerner ist hierbei wegweisend.“

    Entscheidend für die Auszeichnung war, dass durch die elektronische Patientenakte (EHR-System) des Hospital de Denia bei jedem Patientenkontakt die entsprechenden Informationen zu Befunden, chirurgischen Eingriffen, Medikamenten, Entlassung und ambulanten Terminen in integrierter Form zur Verfügung stehen. Abgerufen werden können diese Informationen sowohl über ein sicheres Web-Portal als auch über sichere Zugangspunkte im gesamten Krankenhaus und in den 11 Praxen, die zusammen das Gesundheitsnetzwerk von Denia bilden.

    „Wir sind stolz darauf, in Europa ein neues Modell für eine private Verwaltung öffentlicher Ressourcen zu vertreten, das Qualitäts- und Nachhaltigkeitskriterien sowie Kriterien für soziale Unternehmensverantwortung berücksichtigt“, so Angel Gimenez, der Geschäftsführer des Hospital de Denia.

    Das Hospital de Denia wurde für die Prüfung der Stufe 7 im weiteren Jahresverlauf vorgeschlagen.

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    Neuer Vertriebsleiter bei der Cerner Deutschland GmbH

    Cerner baut auf langjährige Erfolge auf

    IDSTEIN - 21. Juli 2011 - Neuer Vertriebsleiter und Leiter für Geschäftsentwicklung bei Cerner ist seit dem 01. Juli 2011 Michael Jans. In dieser Position verantwortet er alle Vertriebsaktivitäten des Herstellers für Software im Gesundheitswesen in Deutschland. Der aus Norddeutschland stammende IT-Profi ist seit einem Jahr bei Cerner erfolgreich im Vertrieb tätig. Zuvor war Michael Jans in verschiedenen Positionen für namhafte amerikanische Unternehmen, wie Borland, Novell und InterSystems, für unterschiedliche Märkte in EMEA tätig. Die besonderen Anforderungen des deutschen Gesundheitsmarktes lernte er während seiner langjährigen Tätigkeit im Vertrieb für KIS und Kommunikationsserver kennen. Für Cerner wird Michael Jans den Vertrieb für eine starke Präsenz in Deutschland strukturieren und für den Fokus auf PACS, Medizingeräteanbindung, eine intensivmedizinische Gesamtlösung und vor allem das Millennium KIS sorgen. Gleichzeitig wird Michael Jans als Leiter der Geschäftsentwicklung die Weichen für die Weiterentwicklung im Gesundheitswesen stellen.

    „Unsere Kunden wissen, dass Cerner sich zu 100% auf das Gesundheitswesen konzentriert und insbesondere die stetige Erhöhung der klinischen Ergebnisqualität im Auge hat“, sagt Michael Jans. „Im deutschen Krankenhausmarkt ist genau das eines der Kernthemen – höchste Qualität bei gleichbleibender Personalausstattung“. Aber auch Zukunftsthemen wie die intersektorale Kommunikation und die persönliche Patientenakte stehen bei ihm hoch im Kurs. Beratend unterstützt wird Jans auch weiterhin von einem starken klinischenTeam, bestehend aus Mitarbeitern mit tiefer klinischer Erfahrung im Krankenhaus.

    Holger Cordes, Geschäftsführer der Cerner Deutschland GmbH, freut sich über die vertriebliche Unterstützung: „Michael Jans setzt auf Innovation und Innovation ist der Schlüssel zu einer besseren Ergebnisqualität und Effizienz im Gesundheitswesen – vor allem in Zeiten gekürzter Budgets und Personalmangels.“

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    Cerner ermöglicht seit über 30 Jahren Innovationen im Gesundheitswesen. Die klinische Erfahrung von Cerner setzen über 3.000 Kunden in 25 Ländern zur Optimierung klinischer Prozesse ein. Mit der Entwicklung integrierter und vernetzter IT-Lösungen erhöht Cerner auch im deutschsprachigen Raum die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz seiner Kunden. Weitere Informationen zu Cerner finden Sie auf www.cerner.de.

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    DRK

    Jun 1, 2011 - Jun 4, 2011

    Cerner Deutschland auf dem DRK

    Auch dieses Jahr war Cerner wieder auf dem Deutschen Röntgenkongress vertreten, der zum ersten Mal in Hamburg stattfand. Highlight dieses Jahr war die Vorstellung des Case Review Managers einer neuartigen Lösung zur radiologischen Fallbesprechung. Der Case Review Manager wurde erstmals auf dem Deutschen Röntgenkongress gezeigt.

    Außerdem haben wir das neue Konzept des Inhouse-Hostings vorgestellt – feste Betriebskosten und stets die neueste Version. Wir übernehmen für Sie bei diesem Modell die vollständige Betriebsführung Ihres PACS-Archivs.

    Cerner zeigte auch die neuen Funktionalitäten der Cerner ProVision Workstation (CPW) 4.0, die eine verstärkte Ergonomie und eine schnellere Anwendung ermöglichen.

    Cerner sehr zufrieden mit der diesjährigen conhIT-Teilnahme

    Idstein, April 2011

    Zum vierten Mal in Folge war Cerner auf der conhIT, dem Branchentreff für Healthcare IT, vertreten. Unter dem Motto „Die Zeit dem Patienten“ zeigte Cerner zahlreiche Lösungen zur Integration von mobilen Geräten in das Cerner Millennium KIS, die es den Anwendern ermöglichen, trotz des zunehmenden Dokumentationsaufwandes möglichst wenig Zeit mit Eingaben am Bildschirm zu verbringen. Besonderes Besucherinteresse erzeugte auch der Cerner CareAware iBus, eine Lösung zur vollständigen Medizingeräteanbindung und einrichtungsweiten Verwaltung der Geräte. Das zertifizierte Bus-System geht erheblich über bisher übliche Geräte-Anbindungslösungen hinaus und ist die Basis für viele weitere Lösungen wie PDMS, KIS, Sepsiswarnung usw. Der herstellerneutrale Cerner iBus verringert außerdem die Komplexität vernetzter medizinischer Systeme und erleichtert Betreibern die Beherrschung von MPG-Anforderungen und IEC 80001-1.

    Holger Cordes, Geschäftsführer der Cerner Deutschland GmbH: „Die Kombination aus Messe, Akademie und Kongress bietet optimale Voraussetzungen für alle Beteiligten, sich zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen. Besonders gefreut hat uns der aktive Dialog mit Anwendern aus dem Krankenhaus und das große Interesse an unseren Lösungen zur Steigerung der Qualität der Patientenversorgung.“

    „Die Zeit dem Patienten“ – Cerner-Kunden verbringen weniger Zeit vor dem Bildschirm

    Cerner Deutschland GmbH auf der conhIT 2011

    Zum vierten Mal in Folge ist Cerner auf der conhIT, dem Branchentreff für Healthcare IT, vertreten. Cerner-Lösungen sind dafür optimiert, dass Anwender trotz des zunehmenden Dokumentationsaufwandes möglichst wenig Zeit mit Eingaben am Bildschirm verbringen. Wie das funktioniert, zeigt Cerner auf der conhIT in Berlin, vom 5. -7. April 2011 in Halle 2.2 auf Stand A-101.

    Mehr

    Die Zukunft der Datenübertragung

    April 2011

    Plug and Play für die Medizintechnik mit Cerner CareAware iBus.

    Video

    Cerner auf dem ECR in Wien

    März 3, 2011 - März 7, 2011

    Viele Besucher nutzten die Möglichkeit zum Ausblick auf das Bild-Management der Zukunft und konnten sich über die neuesten Entwicklungen im Cerner PACS informieren. Zusätzlich haben unsere innovativen Lösungen wie z. B. die Imaging MPages™ oder der Cerner Media Viewer™ viele Anwender überzeugen können.

    Cerner stellte Lösungen unseres Partners Phi Health vor, mit dem wir in den Bereichen MRI und Bildnachbearbeitung in der Kardiologie zusammen arbeiten. Die Lösungen „Marisa“ für die Bildnachbearbeitung in der Kardiologiesowie „Memex“ für MRI bieten bahnbrechende Neuerungen für die Kardiologie, von denen Cerner-Kunden nun auch profitieren können.

    Die folgenden Cerner-Lösungen bzw. Workflows wurden auf dem ECR präsentiert:

    • RadNet®
    • Mammografie
    • Cerner ProVision® PACS
    • Cerner ProVision Workstation 4.0
    • Cerner ProVision Web
    • Cerner Media Viewer
    • Imaging MPages
    • PowerChart Cardiovascular™
    • PowerChart ECG™

    Die Cerner Deutschland GmbH neuer Partner des Asklepios Future Hospital Programms

    7. März 2011

    Die Cerner Deutschland GmbH ist neuer Partner des Asklepios Future Hospital Programms (AFHP), das von der Asklepios-Gruppe, einem der führenden europäischen Klinikbetreiber, ins Leben gerufen wurde. Das AFHP ist die europaweit größte Innovationsplattform mit mehr als 25 Industriepartnern aus den Sektoren Informationstechnologie (IT) und Medizintechnik. Ziel des Programms ist es, Kommunikation und Datentransfer im Klinikbetrieb grundlegend nach dem neuesten Stand der Technik zu strukturieren und zu rationalisieren. (...)

    „Schwerpunkte bei unserer Zusammenarbeit sind mHealth Lösungsszenarien, neue eHealth Serviceangebote für Gesundheitskunden und natürlich die Verbesserung und Optimierung klinischer Arbeitsprozesse. Mit Cerner ist ein starker und kompetenter Partner unserer Allianz beigetreten, um gemeinsam innovative technologische Lösungen für die heutigen Herausforderungen des Gesundheitswesens zu entwickeln“, betont Uwe Pöttgen, CIO der Asklepios-Gruppe und verantwortlich für das AFH Programm. (...)

    Für die Pilotimplementierung wurde der gerade erst von BSI nach der Direktive 93/42/EEC Annex II Section 3.2 mit der CE-Kennzeichnung zertifizierte Cerner CareAware iBus ausgewählt. Cerner CareAware iBus macht eine vollständige Medizingeräteanbindung und einrichtungsweite Verwaltung der Geräte möglich. (...)

    „Cerner und das AFH haben dieselben Vorstellungen in Bezug auf den Wandel im Gesundheitswesen hin zu einem Modell, das den Patienten in den Mittelpunkt stellt“, sagt Holger Cordes, Geschäftsführer der Cerner Deutschland GmbH. „Innovation ist der Schlüssel zur Verbesserung der Qualität und einer Steigerung der Effizienz im Gesundheitswesen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem AFH und seinen Partnern, um dieses Bestreben zu unterstützen und weiterhin Lösungen zu entwickeln, die die Patientensicherheit erhöhen.“

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    Lösung für Medizingeräteanbindung von Cerner erfüllt Anforderungen für CE-Kennzeichnung

    1. März 2011

    Die Cerner Corporation gab heute bekannt, dass die Lösung Cerner CareAware iBus gemäß Richtlinie 93/42/EWG des Rates, Anhang II, Artikel 3.2. vom BSI die Zertifizierung für die CE-Kennzeichnung erhalten hat und nun auch auf dem europäischen Markt angeboten werden kann.

    Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung (englisch).

    Kundeninformationstage in Cerners „Krankenhaus der Zukunft“

    Februar 2011

    Am 2. Februar 2011 war das „Cerner Collaboration Center“ in London Gastgeber für Kunden aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und Spanien. Es bietet eine großräumige Übersicht über Cerner-Lösungen im Umfeld der jeweiligen Behandlungs-, Pflege- und Untersuchungssituation.

    Das Collaboration Center wurde Ende 2009 am Londoner Firmenstandort eröffnet und steht seitdem unseren Kunden und Interessenten für Präsentationen und Besprechungen zur Verfügung. Es zeigt in 4 SmartRooms unsere Lösungen in einem realitätsnahen Umfeld. Daten aus den Medizingeräten werden hier mittels Cerner CareAware iBus automatisch in die elektronische Patientenakte eingespeist.

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    Mit innovativen Konzepten auf Erfolgskurs

    23. Februar 2011

    Nach einem außerordentlich erfolgreichen Geschäftsjahr 2010 gibt Holger Cordes, Geschäftsführer des Healthcare-IT-Unternehmens Cerner Deutschland GmbH, einen Ausblick auf 2011. „Wir beginnen in unserer Imaging-Sparte unser Geschäftsjahr 2011 mit mehreren hoch innovativen neuen Lösungen und Konzepten, die wir in den vergangenen Jahren erarbeitet und in der zweiten Jahreshälfte 2010 bereits bei einigen Kunden sehr erfolgreich umgesetzt haben. Dabei profitieren wir nicht zuletzt von den erfolgreichen Erfahrungen aus anderen europäischen Märkten, die uns zu dieser geballten Entwicklungskraft verhelfen.“

    In Deutschland haben viele Krankenhäuser und Praxen im vergangenen Jahr die Systeme von Cerner neu installiert. „Wir haben mit unseren Lösungen viele neue Anwender überzeugen können", so André Neu, Leiter der Imaging Business Unit.

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    Cerner auf dem Bremer Symposium für Intensivmedizin

    16. bis 18. Februar 2011

    Nach dem großen Erfolg auf der Cerner Health Conference Ende vergangenen Jahres zeigte Cerner erstmals auf dem Bremer seine offene Lösung zur herstellerneutralen Anbindung von Medizingeräten. Die Cerner-Lösungen sind dabei unabhängig von den eingesetzten Medizingeräten und Informationssystemen. Krankenhäuser können so eine einheitliche Systemlandschaft in der Medizintechnik aufbauen und vorhandene KIS- und PDMS-Systeme anbinden.

    Damit wird nicht nur eine Plug&Play-Landschaft auf der Intensiv- und Intermediate-care-Station verfügbar. Die Medizintechnik kann online auch Status, Standort und weitere Informationen zu Medizingeräten verfolgen. Cerner unterstützt Kunden gemäß 80001-1 beim Aufbau heterogener vernetzter Medizingeräte.

    Vielen Dank für Ihr Interesse und die konstruktiven Gespräche am Stand. Weitere Informationen oder einen personalisierten Demo-Termin erhalten Sie unter informationen@cerner.com.

    Cerner ProVision PACS Anwendertreffen

    11.-12. November 2010, Jena und Altes Schloss Dornburg bei Jena

    Das Anwendertreffen hatte in diesem Jahr zwei Schwerpunktthemen: optimierter RIS-zentrischer Workflow und die Vorbereitung und Durchführung klinischer Falldemonstrationen. Gastgeber waren die IT-Abteilung und die Radiologie des Universitätsklinikums Jena, welche am Donnerstag Nachmittag über 40 Anwender und Kollegen begrüßen konnten. Dr. Jürgen Garschke, der Leiter des ZIK (Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik) des Klinikums und sein Team (Dr. Martin Specht, Toralf Hauspurg, Petra Schmidt) auf der organisatorischen Seite und der Chefarzt der Radiologie, PD Dr. Ulf Teichgräber, boten zum Auftakt je zwei Führungen durch die Universitätsklinik – jeweils aus IT- resp. radiologischer Sicht.

    Wir konnten einen Teil der umfangreichen diagnostischen Möglichkeiten in Jena sehen und auch IT-Highlights abseits der Informationssysteme – z.B. die autonom fahrenden Transporteinheiten und die mobilen Computersysteme für den OP-Einsatz. Mehr.

    Cerner Health Conference (CHC)

    10.-13. Oktober 2010, Kansas City, USA

    Die Cerner Health Conference (CHC) ist die führende Veranstaltung zum Thema Gesundheit, auf der sich die Teilnehmer über aktuelle Healthcare-Themen informieren und sich mit Experten und Kollegen aus aller Welt austauschen können. Auf dem Programm standen auch dieses Jahr wieder über 200 Vorträge, Networking-Events und die Präsentation von Cerner-Neuheiten.

    Lesen Sie hierzu den CHC-Blog mit allen aktuellen Informationen.

    KIS-RIS-PACS und DICOM Treffen

    10.-12. Juni 2010, Mainz

    Das jährliche und inzwischen 12. Expertentreffen fand vom 10.-12. Juni in den Räumen der Sparkassenakademie Rheinland-Pfalz im Schloss Waldthausen statt und präsentierte das "Who-is-Who" der im Bereich KIS/RIS/PACS tätigen Firmen. Neben dem PACS-Schwerpunkt gab es einen Bericht über die PACS-Situation in Finnland (Dr. Jarmo Reponen), das traditionelle DICOM-Update vom OFFIS-Institut (Dr. Marco Eichelberg), einen Bericht von der neu gegründeten IHE-Gruppe in der Schweiz und mehrere Vorträge rund um das neue MPG und die Vornorm 80001.

    Cerner war mit einem Stand und den Kollegen Dr. Bernd Fasel, Rainer Lindemaier, Mark Rawanschad, Clemens Niemeyer und Dr. Udo Jendrysiak vertreten. Dr. Bernd Fasel hielt am zweiten Tag einen Vortrag über „Vendor neutral archive“ in Verbindung mit der AUVA; deren Installation diente auch als praktisches Beispiel.

    Weitere Themenschwerpunkte waren Workflow-Prozesse, IT und Sicherheit in Kliniken und der Bereich eHealth und Telekommunikation. Eine insgesamt sehr gute und kompakte Fortbildungsmöglichkeit.

    Mit über 250 Teilnehmern (+10% gegenüber 2009) hat sich die Tagung sowohl zeitlich als auch von der Teilnehmerzahl her weiter vergrößert.

    Wir haben uns über den Besuch unserer Kunden aus der AUVA Österreich und aus dem Universitätsklinikum Jena sehr gefreut. Die perfekte Organisation unseres Kunden, der Radiologie der Universitätsmedizin Mainz (vor allem sei hier Frau Brettschneider genannt), ermöglichte ein rundum gelungenes Event. Das nächste Treffen findet übrigens vom 14.-16. Juli 2011 statt.

    Deutscher Rӧntgenkongress

    12.-15. Mai 2010, Berlin

    Zum Abschied des Röntgenkongresses von Berlin gab sich die Hauptstadt regnerisch. Das hielt aber viele Besucher nicht davon ab, sowohl zu den Vorträgen als auch zum Cerner-Messestand zu kommen und sich dort die neueste Version der CPW und den neuen MediaViewer anzusehen. Die aktuelle Version der CPW bringt an Verbesserungen u.a. das Bookmarking, eine automatische Serienteilung und „Single Key Shortcuts“ (damit kann man schnell und flüssig Arbeiten auf einen Tastendruck erledigen, die sonst 2-3 Mausklicks erfordern). Diese Funktionen werden mit dem Update im Sommer für alle Kunden verfügbar.

    Außerdem konnten wir am Stand die in Entwicklung befindliche CPW-Beta-Version zeigen, die Erweiterungen für die Befundung von PET/CT-Untersuchungen mit sich bringen wird (Fusion und SUV sind hier die Stichworte).

    Neu ist der MediaViewer, Cerners hochmoderne Antwort auf die Frage nach einer leistungsfähigen Bildbetrachtung für DICOM und andere Multimedia-Dokumente. Der MediaViewer lehnt sich in seinem Look & Feel eng an die CPW an, sodass der Wechsel zwischen beiden Programmen recht leicht fällt. Das Überraschende am MediaViewer ist, dass er nicht auf dem jeweiligen PC oder Thinclient installiert werden muss – er wird von der Webseite des ihn versorgenden Bildservers aufgerufen. Damit startet auch immer die aktuelle Version. Der MediaViewer ist damit die optimale Lösung zur Bildverteilung, die auf jedem PC, in einer Terminal Server Umgebung und auch auf einem iPhone oder iPad in Kürze verfügbar sein wird. Cerner unterstützt hier den DICOM WADO-Standard.

    Auf dem Stand waren die Kollegen Dr. Bernd Fasel, Dr. Udo Jendrysiak, Sven Lauschmann, Mark Rawanschad und Clemens Niemeyer für unsere Kunden da. Der Röntgenkongress zieht ab 2011 für die nächsten fünf Jahre übrigens nach Hamburg.

    KH-IT-Frühjahrstagung 2010

    05.-06. Mai, Konstanz

    Auf der Frühjahrstagung des Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen und -Leiter e.V. standen wir Ihnen für alle Fragen rund um Informationssysteme, Remote Hosting, KIS/RIS/PACS/PDMS und z.B. zur DIN EN 80001 zur Verfügung.

    conhIT

    20.-22. April 2010, Berlin

    Trotz Aschewolken über Europa – für Cerner war die conhIT 2010 ein voller Erfolg. Cerner Deutschland spürte vor allem ein gestiegenes Interesse an dem Millennium-KIS – nicht nur von Clinicom-Anwendern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Cerner konnten sich über reges Interesse und positive Signale der Besucher aus Kliniken und Beratungsunternehmen freuen.

    Holger Cordes, Geschäftsführer von Cerner Deutschland: „Das Interesse überrascht mich nicht. Der aufgezwungene Wechseltermin ist auch eine Riesenchance für die clinicom-Kunden, endlich zahlreiche Verbesserungen einzuführen. Mit dem modernen Millennium-KIS macht Cerner ein inhaltlich und wirtschaftlich sehr attraktives Angebot.“

    Starkes Interesse fand aber auch das erst seit diesem Jahr in Deutschland verfügbare Integrationsprodukt „MDBus“, mit dem die Anbindung verschiedenster Medizingeräte und deren Interoperabilität möglich wird und auch Altgeräte mit seriellen Schnittstellen plug&play-fähig werden. Der MDBus gibt die Daten der Medizingeräte unter Nutzung von Standards und IHE-konform an die verschiedensten Informationssysteme der jeweiligen Stationen des Krankenhauses und an PDMS-Systeme unterschiedlicher Hersteller weiter.

    Einer der Höhepunkte der diesjährigen conhIT war die Presserunde zum Thema „Clinicom-Anwender: Auf der Suche nach dem neuen KIS“. Holger Cordes diskutierte mit Anwendern und Mitbewerbern über diese spannende Frage. Die Presserunde wurde aufgezeichnet und ist unter folgendem Link abrufbar:
    http://www.deutsche-medizinmesse.de/iframe_ress_details.php?ress_id=401.

    Sehen Sie außerdem das Interview von Herrn Cordes auf unserem Stand - zu gewaltigem Zuspruch auf der conhIT, den Mehrwert beim Anwender, Einbindung des klinischen Personals, den SmartRoom und nicht zuletzt die Aschewolke:
    http://www.deutsche-medizinmesse.de/iframe_ress_details.php?ress_id=374.

    Cerner ProVision PACS Anwendertreffen

    12. November 2009, Idstein

    Am 12. November 2009 fand in Idstein unser Cerner ProVision PACS Anwendertreffen statt. Es bot den Cerner PACS-Kunden Gelegenheit zum Erfahrungsausausch und Networking. Außerdem konnten sie sich über die neuesten Programmversionen informieren.

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Dr. Udo Jendrysiak.