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Population Health Management


  • Population Health Management
    Ganzheitliche Versorgungssteuerung im Gesundheitswesen

      

    Den Wandel aktiv gestalten
    Die Medizin der Zukunft wird proaktiv: Die Versorgung muss zunehmend auf das gesundheitliche Wohl der Bevölkerung und nicht nur auf die Erkrankung einzelner ausgerichtet sein. Dabei können intelligente IT-Systeme unterstützen.
    Wir legen den Fokus vermehrt auf die Erhaltung der Gesundheit, statt einzig auf die Behandlung von Erkrankungen zu fokussieren. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die Person selbst mehr einzubinden und zu stärken. Gleichzeitig wird eine langfristige Gesundheitsakte benötigt, die Daten über verschiedene Einrichtungen hinweg austauschen kann. Es bedarf ganzheitlicher Versorgungsmodelle, um auch morgen noch eine hochwertige Gesundheitsversorgung leisten zu können.

     

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    Vision und Lösungsansätze
    Wenn die Qualität und Quantität der medizinischen Versorgung trotz des demografischen Wandels auch künftig finanzierbar sein soll, müssen die diversen Datenquellen, welche medizinisch relevante Daten beinhalten, einrichtungsübergreifend verfügbar und auswertbar sein. Cerner ist hier in vielen Ländern unter der Überschrift „Population Health Management“ bereits dabei, gemeinsam mit Kunden die Entwicklung in diesem Bereich weiter voranzutreiben. In einigen Märkten, wie z.B. in den USA und neuerdings auch in UK, ist das bereits Realität.

     

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    Daten aus verschiedenen Quellen werden normiert und stehen für Auswertung und Versorgungssteuerung zur Verfügung – und der Patient steht im Zentrum.

      

           

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    Entscheidend für ein übergreifendes Gesundheitsmanagement der Bevölkerung ist dabei:


    Population-Health-Management-icon4 Wissen


    Informationen über den aktuellen Gesundheitszustand des Patienten sind die Basis für weitere Handlungsentscheidungen. Es geht dabei nicht nur um „klassische“ Daten bezüglich Diagnostik und Therapie von Erkrankungen, sondern vielmehr um eine personenzentrische Bündelung aller vorhandenen gesundheitsrelevanten Informationen und das frühzeitige Erkennen von möglichen Trends, Erkrankungsmustern und Risiken, noch bevor diese für den Patienten erkennbare Symptome verursacht.


    Population-Health-Management-icon5 Handeln

      

    Basierend auf diesem gebündelten Wissen gilt es, die richtigen Handlungsempfehlungen zu geben. Damit sollen nicht nur Behandlung und Therapie von Erkrankungen stärker individualisiert und besser gesteuert werden, sondern idealerweise dem Patienten schon vorbeugend Hinweise gegeben werden, damit Risiken vermindert und Gesundheitsstörungen gar nicht erst eintreten. Das betrifft zum einen die Entscheidungsunterstützung von Ärzten, Pflegern, Case Managern und Therapeuten. Es betrifft aber auch Patienten, die aktiv daran mitwirken wollen, ihre Gesundheit zu erhalten und zu verbessern. Hierbei hat sich auch als hilfreich erwiesen, Familienangehörige und Betreuer stärker einzubinden, um den Patienten dabei zu unterstützen.

       

    Population-Health-Management-icon6 Managen

     

    Healthcare-IT-Systeme werden zukünftig nicht mehr nur Daten speichern und anzeigen. Vielmehr werden sie immer intelligenter, um über Auswertungen und Analysen die Ergebnisqualität im Gesundheitswesen zu steigern. Neue Verfahren können so auch auf Basis einer breiten Datenbasis generiert und validiert werden, um Prozesse zu verbessern und Zusammenhänge besser zu verstehen. So werden diese Systeme zu wachsenden und lernenden Netzwerken, die dadurch leistungsfähiger werden und auf deren Grundlage Erkenntnisse gewonnen werden können, die dabei helfen, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen stetig zu verbessern.