Eindeutige Quellen, vernetzter Fluss medizinischer Daten

19. August 2011

Eindeutige Quellen, vernetzter Fluss medizinischer Daten

Cerner CareAware iBus unterstützt Krankenhäuser bei MPG-Novellierung und ISO 80001

Mit freundlicher Genehmigung des Krankenhaus-IT Journals

„Software als Medizinprodukt“ und Risikomanagement nach ISO 80001 – diese Themen stehen bei Krankenhausverantwortlichen ganz oben auf der Agenda: das Krankenhaus-IT Journal traf sich mit dem Cerner Deutschland-Geschäftsführer in Idstein.

Ein strategisches Haupt-Augenmerk legen Krankenhausverantwortliche in diesem Jahr auf die Themen „Software als Medizinprodukt“ und Risikomanagement. Dies ist der Tenor der Gespräche, die Holger Cordes in der letzten Zeit mit Kunden führte. Im Gespräch mit Michael Reiter erläuterte der Cerner Deutschland-Geschäftsführer die Lösung, die der Anbieter zur Unterstützung bei diesen Herausforderungen für die Branche bereithält.

Hier geht’s zum Video-Interview.

Auszug:

Krankenhaus-IT Journal: Was hören Sie zu diesen Themen aus dem Markt?

Holger Cordes: Die Novellierung des Medizinproduktegesetzes, die daran anschließende Medizinprodukte-Betreiberverordnung und die ISO 80001 stehen bei den Krankenhäusern ganz weit oben auf der Tagesordnung. Durch die Zusammenschaltung verschiedener Medizinprodukte und Medizingeräte innerhalb eines Netzwerks entsteht ein heterogenes Gesamt-Medizinprodukt mit eigener Zweckbestimmung, neuen Anforderungen an das Risikomanagement und veränderten Bedingungen bei der Haftung.

Wie gehen Sie als Anbieter auf diese Anforderungen ein?

Cordes: (...) Unsere Antwort als Hersteller, denke ich, leuchtet ein – es handelt sich um die gängige, erprobte Reaktion auf Komplexität, nämlich ‚Standardisierung’. (...) Wir ermöglichen erhöhte Patientensicherheit und Qualität der klinischen Ergebnisse, eine verbesserte Wirtschaftlichkeit in den Krankenhäusern, und nicht zuletzt ein Management von Komplexität und kontrolliertes Risiko.

Wie nehmen Ihre Kunden dieses Angebot an?

Cordes: Das Thema treibt viele IT-Leiter und Geschäftsführer um – wir treffen auf einen großen Bedarf. In zwei Pilotinstallationen arbeiten wir derzeit an der Umsetzung – im Rahmen des Asklepios Future Hospital und mit der Universitätsmedizin Mainz. Diese beiden Referenzen werden wir bis zum Jahresende umsetzen. Mit zahlreichen weiteren Häusern sind wir im Gespräch.

Hier geht’s zum vollständigen Interview auf www.medizin-edv.de  

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