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Medizingeräteanbindung


  • Medizinische Geräte enthalten kritische Gesundheitsdaten und es ist nicht einfach, diese Informationen den richtigen Personen zur Verfügung zu stellen. Unsere Lösungen zur Medizingeräteanbindung verringern die manuellen Prozesse, die mit der Dateneingabe und dem Gerätemanagement verbunden sind. Klinische Mitarbeiter verbringen weniger Zeit mit der Dateneingabe und können sich auf die Patientenpflege konzentrieren.

    Wir verbinden - unabhängig vom System - zahlreiche Typen medizinischer Geräte mit der elektronischen Patientenakte (EPA), inkl. Infusionspumpen, Ventilatoren, Medikationsausgabe- und Laborgeräte.

    Cerner CareAware iBus ist die Hauptkomponente dieser neuartigen Konnektivitätsarchitektur und ist vergleichbar mit einem USB-Port, der schnell und einfach Peripheriegeräte an einen Computer anschließt. Mit dieser Lösung werden medizinische Geräte ganz einfach per Plug and Play miteinander verbunden und eine bidirektionale Kommunikation zwischen diesen Geräten und der EPA ermöglicht.

    Sowohl bereits vorhandene als auch neue medizinische Geräte können mit Hilfe der Connectivity Engine von Cerner CareAware-Adaptern (Connectivity Engine) verbunden werden, die jeden Geräteausgang in eine USB-Verbindung umwandeln. Geräte können entweder mit ihren eigenen USB-Anschlüssen oder über besagte Adapter an die Connectivity Engine angeschlossen werden. Sie werden innerhalb von Sekunden erkannt und bieten damit sofortige Plug-und-Play-Funktionalität.

    Unsere Gerätearchitektur ist eine Stand-alone-Lösung, die für die Verwendung mit Cerner Millennium® optimiert wurde. Sie kann jedoch auch mit Systemen von anderen Anbietern verbunden werden.

    Vorteile für den Kunden:

    • Kostenreduzierung bei Implementierung und Wartung von Schnittstellen
    • Wegfall von kostenaufwändigen Gateways, die den Datentransfer verlangsamen
    • Konsolidierung von Geräten und Systemen für eine rationalisierte Verwaltung und Wartung
    • Verwendung der elektronischen Patientenakte als einzige Informationsquelle für Patientendaten
    • Mehr Zeit für direkte Patientenversorgung – weniger Zeitaufwand für Dateneingabe
    • Verringerung von Fehlern durch schriftliche Übertragung
    • Daten stehen in Echtzeit zur Verfügung