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von Christa Hurich
veröffentlicht am 11.08.2017

Die schwangere Patientin Anna muss wegen einer Schwangerschaftsvergiftung ins Krankenhaus – sehen Sie in diesem Kurzfilm, wie ihr Behandlungsteam sie dank intelligenter IT-Unterstützung optimal versorgen kann.

Von Prozessen und digitalen Akten

von Norbert Neumann
10.10.2018
Das Klinikum Lippe, mit 1.198 Planbetten an drei Standorten eines der größten kommunalen Krankenhäuser Deutschlands, setzte in den letzten Jahren ein Projekt zur Digitalisierung und Langzeitarchivierung der Dokumentation um. Ein zentraler Punkt dabei war die forensische Güte des digitalen Archivs, die der eines konventionellen Papierarchivs gleichwertig sein sollte.

Gerüstet für die Zukunft

von Carsten Emmerling
04.10.2018
„Wir haben Ihre Patientendaten!“, ist so ziemlich das Letzte, was ein Krankenhausbetreiber in einer E-Mail lesen will. Und doch ist es bitterer Ernst. Laut der Roland Berger Krankenhausstudie 2017 wurden 64 Prozent der deutschen Krankenhäuser schon einmal Opfer eines Hackerangriffs.

Ein individuelles Pflegeprozessmanagement von der Stange

von Norbert Neumann
18.09.2018
Die FEK – Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH (FEK) legt großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung und möglichst individuelle Pflege. Um das Pflegepersonal dabei bestmöglich zu unterstützen, setzt man in der Klinik auf ein IT-unterstütztes Pflegeprozessmanagement und Standards für die Basispflege. Innerhalb von rund 1 ¼ Jahren wurde die Lösung auf fast allen Abteilungen ausgerollt und erfreut sich beim Pflegepersonal steigender Beliebtheit.

Den Menschen verbunden

von Norbert Neumann
10.09.2018
Über 20.000 Patienten belegen jährlich die 451 stationären Betten im Bonifatius Hospital im niedersächsischen Lingen (Ems). Ihnen allen individuelle Pflege auf qualitativ höchstem Niveau angedeihen zu lassen, ist für die stellvertretende Pflegedirektorin Christiane Neehoff-Tylla und ihre Mitarbeiter Ziel und Ansporn zugleich: „Wenn man – so wie wir – einen hohen Anspruch an die Qualität der Pflege hat, kommt man um eine umfassende IT-Unterstützung faktisch nicht herum. Individuelle Pflegepläne zu erstellen, sie umzusetzen, alles zu dokumentieren und dann auch noch die abrechnungsrelevanten Daten zu erfassen ist papiergebunden kaum möglich. Deswegen können viele Krankenhäuser – auch aufgrund des Mangels an Pflegekräften – den Pflegeprozess nicht optimal umsetzen. Wir wollten uns damit nicht zufriedengeben und haben deswegen schon frühzeitig auf IT-Unterstützung gesetzt.“