Wir sind als Hero Supporter bei der diesjährigen DMEA sparks dabei und haben für Sie ein interessantes Webinarprogramm zu den verschiedenen Themenblöcken wie IT in der klinischen Pflegeversorgung oder Mobile Health zusammengestellt. Mit dem dazugehörigen Link können Sie sich für die Webinare anmelden, um mehr über unsere Lösungen zu erfahren. Auf dieser Seite erhalten Sie auch eine Übersicht der digitalen Rundgänge, in denen wir vertreten sind. Wir freuen uns auf Sie!
https://www.cerner.com/de/de/blog/cerner-programm-highlights-bei-der-dmea-sparks
Olaf Dörge, Senior Business Developer bei Cerner, über die Weiterentwicklung des KIS i.sh.med®
https://www.cerner.com/de/de/blog/eine-naechste-generation-healthcare-it
Wie das Universitätsklinikum Essen die Hygiene smarter gestalten will „Eigentlich ist Hygiene Präventivmedizin. Faktisch laufen wir – wie viele Krankenhäuser in Deutschland – im Moment leider noch zu oft hinterher.“ Dr. Birgit Ross, leitende Ärztin der Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Essen, ist indes nicht frustriert, sondern in Aufbruchstimmung: „Allerdings sind wir gerade dabei, die Abläufe im Hygienemanagement mit Hilfe digitaler Lösungen zu verbessern. Davon versprechen wir uns eine deutliche Erleichterung unserer Arbeit und einen individuelleren Schutz für den Patienten.“
https://www.cerner.com/de/de/blog/bits-bytes-und-bakterien
Die Herausforderungen für Gesundheitssysteme und die Chancen von Digitalisierung hat die COVID-19-Pandemie noch einmal klar aufgezeigt. Zeit, die bisherigen IT-Strukturen zu hinterfragen und innovative Konzepte für die Zukunft zu denken. Für Cerner ist die Weiterentwicklung der Krankenhausinformationssysteme bereits in vollem Gange. Dr. Frederic Gerdsen, als Senior Solution Leader verantwortlich für das Cerner KIS i.s.h.med® im deutschsprachigen Raum, über die nächste Generation der Krankenhausinformationssysteme.
https://www.cerner.com/de/de/blog/innovative-it-ist-der-schluessel-zum-erfolg
Seit 40 Jahren entwickeln wir bei Cerner IT-Lösungen, die dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Weltweit arbeiten über 28.000 Mitarbeiter daran, die Versorgung von heute zu verbessern und die von morgen zu gestalten – rund 650 davon seit vielen Jahren im deutschsprachigen Raum.
Im deutschsprachigen Raum erlaubt uns die noch immer andauernde COVID-19-Pandemie, kurz innezuhalten, zu verschnaufen. Dies gibt uns Zeit, zu reflektieren und erste Versuche einer Definition dessen zu wagen, was wir aus den bisherigen Erfahrungen lernen können. Innerhalb kürzester Zeit hat COVID-19 weltweit Gesundheitssysteme, Wirtschafts- und Gesellschaftskonzepte sowie den Alltag jedes einzelnen fundamental verändert. In einer nie dagewesen Form wurde der globalen Weltbevölkerung vor Augen geführt, wie fragil unsere Realität ist.
https://www.cerner.com/de/de/blog/gesundheitsversorgung-nach-covid-19
Am ukb Berlin denkt man digital, mobil – und weit voraus „Mobility im Krankenhaus hat viele Aspekte: In erster Linie ist es eine Frage der Effizienz, wenn Daten dort eingesehen oder dokumentiert werden können, wo sie auch benötigt oder erhoben werden. Aber auch Nachwuchsgewinnung und Image sind Aspekte, die man nicht unberücksichtigt lassen sollte. Die Generation der Digital Natives ist es gewohnt, mit mobilen Anwendungen zu arbeiten. Wenn man das als Arbeitgeber nicht bieten kann, ist das in einem ohnehin schon angespannten Personalmarkt ein unnötiger Nachteil. Und auch die Patienten erwarten in einem modernen Krankenhaus eine moderne IT-Infrastruktur. Wenn man Spitzenmedizin macht, aber noch auf Papier dokumentiert, ist das eine Diskrepanz, die Patienten durchaus wahrnehmen und bei der sie sich fragen, ob sie wirklich bestmöglich versorgt werden.“
https://www.cerner.com/de/de/blog/seit-ueber-20-jahren-auf-digitalisierungskurs
Seit dem 1. Februar ist es sozusagen amtlich: Der Bereich Managed Services von Cerner Health Services ist der erste, offiziell zertifizierte Run SAP® Partner mit alleinigem Fokus auf dem Gesundheitswesen.
https://www.cerner.com/de/de/blog/managed-services-erhaelt-seine-zertifizierung
Über 20.000 Patienten belegen jährlich die 451 stationären Betten im Bonifatius Hospital im niedersächsischen Lingen (Ems). Ihnen allen individuelle Pflege auf qualitativ höchstem Niveau angedeihen zu lassen, ist für die stellvertretende Pflegedirektorin Christiane Neehoff-Tylla und ihre Mitarbeiter Ziel und Ansporn zugleich: „Wenn man – so wie wir – einen hohen Anspruch an die Qualität der Pflege hat, kommt man um eine umfassende IT-Unterstützung faktisch nicht herum. Individuelle Pflegepläne zu erstellen, sie umzusetzen, alles zu dokumentieren und dann auch noch die abrechnungsrelevanten Daten zu erfassen ist papiergebunden kaum möglich. Deswegen können viele Krankenhäuser – auch aufgrund des Mangels an Pflegekräften – den Pflegeprozess nicht optimal umsetzen. Wir wollten uns damit nicht zufriedengeben und haben deswegen schon frühzeitig auf IT-Unterstützung gesetzt.“
https://www.cerner.com/de/de/blog/den-menschen-verbunden