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von Cerner Corporation
veröffentlicht am 27.03.2020

Wir sind in den letzten Tagen vermehrt um Unterstützung zum Thema Patiententracking, also zur Nachverfolgung der Kontakte eines Patienten innerhalb des Krankenhauses, angefragt worden.

Die Beantwortung der Frage, welcher Patient mit wem im Haus Kontakt hatte, kann viel wertvolle Zeit beanspruchen – insbesondere bei „Kontaktketten“, wenn der Patient beispielsweise intern verlegt wurde oder schon länger in Behandlung ist.

Um Ihr Personal bei der Beantwortung dieser Frage zu unterstützen und somit vor allem zeitlich zu entlasten, haben wir aus unserer Softwarelösung IPSS (Infektionspräventions- und Surveillancesystem) der MetaIT GmbH die „Linelist“- Funktion herausgelöst und können Ihnen diese nun als eigenständige Lösung zur Verfügung stellen.

Die Software ist in Kombination mit jedem gängigen Krankenhausinformationssystem verwendbar, da sie auf dem Erhalt von HL7-ADT-Nachrichten („Bewegungsdaten“) basiert.

Auch wir bei Cerner möchten unseren Beitrag in dieser Krise leisten:

Daher bieten wir die Software mit einer kostenlosen Lizenz und mit einer geringen Installationspauschale – deren Höhe abhängig ist von Ihrem Krankenhausinformationssystem – an.

Wir sind uns der Dringlichkeit und Besonderheit der aktuellen Situation bewusst, daher:

  • halten wir den notwendigen technischen Aufwand auf Ihrer Seite minimal
    (Bereitstellung einer VM)
  • wird die Installation der Software von uns remote durchgeführt
  • führt die Einrichtung der Lösung zu keinen Unterbrechungen im Betrieb Ihrer Systeme
  • erfolgt die Nutzung durch die Anwender ganz einfach im Webbrowser
  • stellen wir Informationen für die Anwender zur Verfügung, verbunden mit einer sehr intuitiven Benutzeroberfläche
  • verbleiben alle Daten „on premise“ in den Systemen Ihrer Einrichtung

Wenn Sie an einer Unterstützung durch „IPSS Patiententracking“ interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Nachricht unter informationen@cerner.com.

Hinweis für Cerner-Kunden: bitte kontaktieren Sie einfach den für Sie zuständigen Vertriebsmitarbeiter.

Weitere Informationen zu unseren Lösungen finden Sie unter www.cerner.de.

IPSS Patiententracking

„Google“ schreibt sich jetzt so: „Cerner BI Search“

von Cerner Corporation
01.07.2021
Für uns ist es heute kaum weg zu denken, wir haben alle Informationen wie selbstverständlich verfügbar, egal ob auf unserem Handy, dem Laptop oder dem PC. Und wenn wir im Internet suchen, sind beinahe alle Informationen der Welt nur einen Mausklick entfernt. Doch wie ergeht es einer Ärztin oder einem Arzt heute, wenn sie beispielsweise wissen wollen, welche Patient*innen eigentlich bis Ende der Woche entlassen werden? Oder Antworten suchen, welche ihrer Patient*innen für morgen einen geplanten OP-Termin haben? Die kurze Antwort von Cerner: es funktioniert genauso, wie man es sonst auch kennt. Auf dem Tablet läuft die Cerner BI Search App von Cerner. In das Suchfeld gebe ich meine Frage ein und erhalte alle Antworten, auf Basis der Daten aus meinem Informationssystem, also i.s.h.med® und SAP. Die Suche kann dabei auch mit komplexeren Abfragen erfolgen und sehr komfortabel werden bei der Angabe schon erste Suchergebnisse eingeblendet. Der Anwender sieht also sowohl sofort Suchergebnisse als auch das Ergebnis der Verfeinerung seiner Suche. Viele dieser Vorteile basieren auf der Nutzung von SAP Fiori, der aktuellen UI-Technologie der SAP. Damit lassen sich komfortable und intuitive Apps bereitstellen, die sowohl in den administrativen oder auch klinischen Bereichen genutzt werden können. Die Unabhängigkeit von den genutzten Geräten und die intuitive Bedienung kombiniert mit den flexiblen Suchmöglichkeiten bietet sofort einen spürbaren Mehrwert für die Mitarbeiter*innen und erhöht die Zufriedenheit. Cerner BI Search ist dabei nur ein Anwendungsfall. Hinzu kommt, diese Apps sind relevant für einzelne Fördertatbestände des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG), sind also förderfähig.